Donnerstag, 29. Februar 2024

Unglück:

GPT:

Das Lebensglück kann sich aus verschiedenen Gründen und in unterschiedlichen Situationen verflüchtigen. Einige der häufigsten Ursachen sind:

Persönliche Verluste: Der Verlust von nahestehenden Personen durch Tod, Trennung oder Entfremdung kann tiefgreifende Auswirkungen auf das persönliche Glück haben.

Finanzielle Schwierigkeiten: Finanzielle Probleme, Schulden oder der Verlust des Arbeitsplatzes können zu erheblichem Stress führen und das Wohlbefinden beeinträchtigen.

Gesundheitliche Probleme: Sowohl physische als auch psychische Gesundheitsprobleme können das Lebensglück erheblich beeinträchtigen. Chronische Schmerzen, schwere Krankheiten oder Depressionen sind nur einige Beispiele.

Mangel an sozialen Beziehungen: Einsamkeit oder ein Mangel an tiefgreifenden, bedeutungsvollen Beziehungen kann zu einem Gefühl der Leere und Unzufriedenheit führen.

Unzufriedenheit im Beruf: Ein unerfüllender oder stressiger Job kann zu Unzufriedenheit führen, besonders wenn man den Großteil seiner Zeit dort verbringt.

Existenzielle Krisen: Fragen nach dem Sinn des Lebens, der eigenen Identität oder Zweifel an den eigenen Überzeugungen können zu Unsicherheit und Unbehagen führen.

Unerfüllte Träume und Ziele: Das Gefühl, wichtige persönliche Ziele oder Träume nicht erreicht zu haben, kann zu Enttäuschung und einem Gefühl des Scheiterns führen.

Umweltbedingte Faktoren: Lebensumstände wie Wohnsituation, Lärm, Umweltverschmutzung oder soziale Probleme im Wohnumfeld können das Wohlbefinden beeinträchtigen.

Manipulation & Zorn:

GPT:

"Manipulatives Verhalten kann Wut hervorrufen. Manipulation in zwischenmenschlichen Beziehungen bezieht sich auf Handlungen, die darauf abzielen, jemanden zu kontrollieren oder zu beeinflussen, oft zu eigenem Vorteil und ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse des anderen."

"Wut als Reaktion auf Manipulation kann auch zu einem Konflikt führen, wenn die betroffene Person versucht, sich gegen das manipulative Verhalten zu wehren oder Grenzen zu setzen."

Eskalation:

GPT:

"Eine Anspannung, die sich immer weiter übersteigert, wird oft als "Eskalation" bezeichnet. In psychologischen oder sozialen Kontexten beschreibt dieser Begriff einen Prozess, bei dem Konflikte, Stress oder Aggressionen zunehmen und intensiver werden, oft in einer Weise, die schwer zu kontrollieren ist. Eskalation kann in verschiedenen Situationen auftreten, etwa in zwischenmenschlichen Beziehungen, bei Arbeitsplatzkonflikten oder in politischen und sozialen Auseinandersetzungen."

"Wenn sich etwas an Intensität immer weiter und weiter steigert, spricht man von einer "Eskalation". Der Begriff wird häufig verwendet, um eine zunehmende Verschärfung oder Intensivierung einer Situation oder eines Konflikts zu beschreiben."

Erledigungslisten:

Ist das der Sinn des Lebens, das Abarbeiten langer Erledigungslisten?

Mittwoch, 28. Februar 2024

Leistungswelt:

GPT:

"Der Begriff "Leistungswelt" bezieht sich auf einen sozialen oder beruflichen Kontext, in dem Leistung, Erfolg und Effizienz zentrale Werte darstellen. In einer Leistungswelt werden Individuen oft nach ihren Errungenschaften, ihrer Produktivität und ihrem Beitrag zum wirtschaftlichen oder institutionellen Erfolg bewertet. Dieser Begriff kann auf verschiedene Bereiche angewendet werden, einschließlich der Arbeitswelt, des Bildungssystems und des Sports."

"Messbarkeit von Erfolg: Erfolg wird oft anhand quantifizierbarer Ergebnisse gemessen, wie Umsatzzahlen, Noten oder erreichte Ziele."

"Hohe Erwartungen: Sowohl selbst auferlegte als auch von außen kommende Erwartungen an Leistung und Produktivität sind hoch. Nicht selten führt dies zu einem ständigen Gefühl des Drucks, diese Erwartungen erfüllen zu müssen."

"Identifikation über Leistung: In einer Leistungswelt identifizieren sich Menschen stark über ihre beruflichen oder akademischen Erfolge. Dies kann das Selbstwertgefühl stark an die erbrachte Leistung knüpfen."

"Belohnung von Leistung: Erfolge werden oft belohnt, sei es durch Beförderungen, Gehaltserhöhungen, Auszeichnungen oder soziale Anerkennung."

"Die Leistungswelt bringt nicht nur Vorteile mit sich, sondern ist auch Gegenstand von Kritik. Bedenken gibt es hinsichtlich des Drucks und der Stresslevel, die mit ständiger Leistungsorientierung einhergehen. Dies kann zu Burnout, psychischen Belastungen und einer Vernachlässigung anderer Lebensbereiche führen. Außerdem wird kritisiert, dass eine zu starke Fokussierung auf Leistung und Effizienz zwischenmenschliche Beziehungen, Kreativität und die Wertschätzung nicht-messbarer Erfolge untergraben kann. Die Balance zwischen Leistungsorientierung und dem Wohlbefinden des Einzelnen ist daher ein zentrales Thema in Diskussionen um die Leistungswelt und wie sie gestaltet sein sollte, um eine gesunde und ganzheitliche Entwicklung des Individuums zu fördern."

Erwartungsdruck:

GPT:

Das Gefühl des Erwartungsdrucks in der Gegenwart bestimmter Personen entsteht oft aus der Wahrnehmung, dass von einem bestimmte Leistungen, Verhaltensweisen oder Ergebnisse erwartet werden.

Im Arbeitsumfeld können Vorgesetzte, Kollegen oder Kunden bestimmte Erwartungen an Leistungsfähigkeit, Effizienz oder Kreativität stellen. Die Sorge, diesen Erwartungen nicht gerecht zu werden, kann Anspannung verursachen.

Familienmitglieder oder Freunde können bewusst oder unbewusst Rollenerwartungen, Verhaltenserwartungen oder generell Erwartungen gegenüber den zu machenden Lebensentscheidungen haben.

Oft entsteht Erwartungsdruck auch durch eigene Ansprüche an sich selbst, durch Selbstbeurteilung und Selbstkritik.

Gesellschaftliche Normen und kulturelle Werte können ebenfalls Erwartungen gegenüber Verhalten, Leistungen und Lebensweisen stellen.

Aussehen:

Das Aussehen enthält einige Information über einen Menschen.

Es lässt sich das Alter beurteilen, das Geschlecht, Herkunft, in gewissen Ausmaß der Gesundheitszustand, etc.

Dienstag, 27. Februar 2024

Fünfundzwanzig:

Was würdest Du tun, wenn Du noch einmal Fünfundzwanzig wärst?

Wir können uns solche und ähnliche Fragen stellen. Gedanklich können wir zurück und voraus gehen.

Thomas Suddendorf hat das "gedankliche Vorwärts- und Rückwärtsgehen" in seinem Buch "Der Unterschied" als einen sehr wesentlichen Unterschied zwischen Mensch und Tier beschrieben. Er betont hierbei das Episodische an diesem "Vor- und Rückwärtsgehen", die Erlebniskomponente des mentalen Zeitreisens.

Interessant ist der Umstand, dass manche Menschen wesentlich mehr von dieser Fähigkeit Gebrauch zu machen scheinen als andere Menschen.

Interessant ist zudem der Sachverhalt, dass sich ein Mensch regelrecht "in Erinnerungen verlieren" kann, kann sich so wohl kaum bei anderen Tieren finden kann und finden wird.

Das geistige Zeitreisen als Kraft und Fähigkeit, hiermit sind allerdings auch, als dunkle Kehrseite, potentiell diverse Schwächen assoziiert.

Das Säuerliche:

Früher ist mir das nicht aufgefallen, aber warum blicken Manche stets so säuerlich drein?

Das Langweilige:

Warum ist das Leben mancher Menschen so wahnsinnig langweilig?

Das Erzählerische:

Manche Menschen sind schlichtweg keine Erzähler.

Effekte:

Was hast Du vorzuweisen, aus all den Jahren?

Was hat sich bei Dir so alles getan?

Best Friends:

Chris Williamson:

>A friend was recently asked who his best friend is. He said he wasn’t sure, that’s a bit of a rare question after age 12. So the question was asked differently. “Who do you have the least amount of filter with when you’re around them?”<

>We all feel the compulsion to change ourselves to fit in. We adjust our behaviour, words, nature, everything in an attempt to be liked, validated and accepted. The more people who make it feel safe for you to truly be yourself around them, the more ...<

Der Ansatz lässt sich vermutlich auch relativieren. Wollen wir stets gleich bleiben? Ein (bestimmtes) Ehepaar "vertraut" sich und lässt sich neben- und miteinander gehen. Eine gute Langfrist-Strategie?? Freunde - also die - neben denen man sich "gehen lassen kann"?

Das Fordernde: Leben auf einem bestimmten Niveau. Gespräche auf einem bestimmten Niveau. Erwartungen auf einem bestimmten Niveau. Et cetera.

Sonntag, 25. Februar 2024

Wisdom:

"Along my life path I lost some illusions and gained some insights into reality."

Stehen Bleiben:

Stehen zu bleiben, über Jahre nichts zu lernen, das ist ein herbes Schicksal.

Becoming Reasonable:

Quintus Curtius:

"Life tends to impose reasonableness on your unreasonable expectations."

Two Scenarios:

farnam street:

"Two individuals, everything else being equal—same education, same ability, same training, same everything. One of them goes at their craft or at their domain or at their career from a place of “I love to learn. I love to problem-solve. I go into depth with these things and … I’m not engaged in image management.” The second individual goes in, competing against other people, over-caring about what people think ..."

On Being a Beginner Again:

farnam street:

"So much advantage in life comes from being willing to look like a failure in the short term."

Preparation & Opportunity:

farnam street:

“Luck is the intersection of preparation and opportunity. Opportunities parade past all of us all the time. The key is that you must be paying attention to see them, you must be willing to take risks, you must expose yourself to the possibility of massive failure and you must believe in what you are doing so much that you do it anyway."

Grenzen:

Da gibt es Grenzen, die man nicht oder bloß selten überschritten hat. Was, wenn man immer öfter diese Grenzen überschreitet? Wenn es zu einer echten Erweiterung der Fähigkeiten kommt?

Zeit:

Viel Bedürfnis ist ein "Bedürfnis nach Zeit".

Becoming Rich & Narratives:

Robin Hanson:

"Sometimes people start out poor, and end up rich. Sometimes this is because they create real net value for the world, and sometimes this is because they gambled, where their wins came from others’ losses. But to the people involved, this difference may not be noticeable. What they see is how they started poor, then initiated many particular risky and effortful activities, had ups and downs which tempted them to quit, but had attitudes that made them persist, and then they finally succeeded.

Such newly rich folks are quite often sensitive to criticism about their wins. They wanted not just wealth but also respect, and so resent skeptical suggestions that they won due to luck, exploitation, or cheating, and so don’t deserve much more respect than others. If they do not deserve their wealth, maybe it should instead be shared with others.

To resist such skepticism, rich folks typically generate key narratives along the way. These are stories about the world, their personal nature, and the role that people like them play in a world like that. In such stories, people like them show key virtues in their efforts, and then naturally end up adding value to the world. When such people get rich, they look to continue to act in ways that support such narratives, so that they can continue to affirm them relative to less flattering narratives.

Of course most individuals aren’t especially good at constructing and maintaining narratives. But communities that together struggle to get rich can achieve this together. Thus in different industries and areas of life we see different standard stories about how people there got rich. Stories about what sort of personal features contribute to that outcome in what sort of situations, and how that behavior changes the world. So once rich, people in different areas tend to do different things to affirm their local area wealth stories."

Samstag, 24. Februar 2024

The Good and Bad of Academia:

Robin Hanson:

"Hanging at non-academic conferences lately, I’ve noticed how their cultures differs from my familiar academic cultures. For example, in a “pitch culture”, speakers focus on showing energy, prestige, charisma, social support, and momentum, and try to induce enthusiasm. They try to accomplish concrete projects they see as important in the grand scheme of things. All of which I like.

But in such contexts, I also miss key features of academic culture. For example, the priority on original insight. Their use of precise language, and announcing their main claims clearly up front in such precise language. Academics set their work in the context of related prior work, to make clear both their original contributions, and that they’ve done their homework. And they invite strong criticism, often scheduling time for assigned discussants to critique particular presentations. Anticipating criticism, academics identify and respond to particular problems before others express them. Such habits would help to cut the bullshit from many non-academic contexts, even if this might also cut enthusiasm or bonding."

Ein frischer Blick:

Manchmal auf die Welt schauen, als ob man sie noch nicht zuvor und gar so lange betrachtet hätte. Gewohnheit lässt erblinden. Manchmal im positiven Sinn, da sie viel Unwesentliches wegfiltern kann, doch auf im negativen Sinn, da sie gegebenenfalls viel Wesentliches wegfiltert.

Persönlichkeit:

Manche Menschen sind eher normal, mittig von der Persönlichkeitsausprägung. Andere eher ungewöhnlich ...

Ancestral Mathematics:

via Massimo:

"For you to be born today from 12 previous generation you need a total of [about] 4,094 ancestors over the last 400 years.

Think for a moment - How many struggles? How many battles? How many difficulties? How much sadness? How much happiness? How many love stories? How many expressions of hope for the future? - did your ancestors have to undergo for you to exist in this present moment ..."

Science Scepticism:

Diana Fleischman:

"What happens when you present the idea that science is "Eurocentric, white, economically privileged, masculine, and heteronormative" into an American public school system that often fails to teach students to read or add?"

Fast-Forward:

Scott Adams: 

I always fast-forward through... 
1. Love/sex scenes 
2. Guy is tied to a chair 
3. Car chases 
4. Fight scenes 
5. Final battles in a large industrial complex 
6. The entire first act where someone is suffering from whatever.



Überdrehtheit:

Ein diffuses Meer an Aktivierungszuständen ...

Some Symptoms of Mania:

Elevated Mood: Feelings of euphoria, extreme optimism, and elevated self-esteem, often leading to grandiose thinking.

Increased Energy and Activity Levels: A significant increase in energy and physical activity, often leading to overcommitment on projects or tasks and restlessness.

Racing Thoughts and Rapid Speech: Thoughts moving quickly from one idea to another, making it hard to follow conversation; speech may be unusually fast, change topics erratically, or be more talkative than usual.

Impulsivity and Poor Judgment: Engaging in risky behaviors without consideration for the consequences, such as reckless driving, spending sprees, or impulsive business investments.

Irritability or Aggression: When high mood swings to irritability, interactions can become aggressive or confrontational.

Distractibility: Difficulty focusing or being easily distracted by irrelevant stimuli.

Wunder:

Umgeben von viel Wunderbarem. Man vergisst es bloß hin und wieder.

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Dazu vielleicht interessant das Buch "Alchemy" von Rory Sutherland. In Erinnerung habe ich hier, wie im Hintergrund von scheinbar materiellen Dingen doch etwas Psychisches steht. Z.B. beim Papiergeld (heute wären Gedanken zu elektronischem Geld wohl angemessener): Über ein psychologisches Konstrukt sind wir in der Lage in einem Geschäft ein paar Scheine hinzulegen um hierdurch einen Gegenstand oder auch mehrere Sachen zu erhalten. Man verlernt es bloß manchmal, sich über diese Sachen zu wundern. Gewöhnt sich an, all das gar zu nüchtern oder rein rational, aufgelöst in funktionelle Zusammenhänge, zu betrachten.

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Auch beim Kontakt zwischen Mann und Frau, im Sinne einer Beziehung oder auch in körperlicher Hinsicht, kann man sich fragen: Wie wunderbar und sonderbar, dass all das so gemacht ist?!

Paarbeziehungen:

Schon interessant, dass es zu so einer starken Verknüpftheit zwischen zwei Personen kommen kann. Hier verknüpft. Dort verknüpft. Da ebenfalls verknüpft ...

Denken:

Das analytische Denken kann nur so und so weit an einen Gegenstand heranführen. Irgendwann wird eine Grenze erreicht, von der an kein Weg mehr weiter führt.

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Immer die Frage, wie weit die Welt in rational verständliche Einheiten zergliederbar ist.

But who wants an easy life?

 

Academics:

Rob Henderson:

"especially academics, who tend to be kind of weird nerds with their obscure niche interest, they just want to keep their head down, do their research, be left alone."

Donnerstag, 22. Februar 2024

Shallow Work:

Wenig anspruchsvolle, wenig komplexe Aufgaben, die im halb- oder viertel-konzentrierten Zustand erfolgreich bearbeitet werden können.

Grasping Concepts:

Quintus Curtius:

"Never be ashamed to admit that you do not understand something. That is fine. The truth is that grasping certain ... concepts can take years of experience and study, if one is being honest."

Smart Books:

Some books are smarter than other books.

They are a valuable destillate of deep insights and extremely enjoyable information.

Divorce:

"men and women divorce with impressive regularity when they are in their twenties - during the height of their reproductive and parenting years."

"human relationships begin before they are legally recorded and founder before they are legally defunct."

"the more children a couple bear, the less likely they are to divorce."

Helen Fisher

Mate Choice & Mental Health:

From an evolutionary point of view it is potentially costly to form a long-term pair-bond with a person who has poor mental health.

The same statement could be made for dishonesty or for poor physical health.

Money:

Bryan Caplan:

"Maybe the main reason people don’t want to be married for their money is that we don’t believe that people can love someone for their money. You can feel strong attraction to someone’s personality, looks, intelligence, or success, but not money per se. The catch is that once you start loving someone for one or more of these traits, you often stay in love with them after they fade. You get addicted to the pusher, rather than the drug."

"men almost never fall in love with a women for her money, but some women can fall in love for a man for his money."

"By going to the world market, the typical American man could probably use the lure of citizenship and a First World standard of living to find a wife who is better-looking, younger, and less demanding than he could find in the States. But only an idiot wouldn’t wonder “Maybe she’s just marrying me for the green card and the green.” "

Paarungsverhalten:

"Die Art und Komplexität des Paarungsverhaltens hängt von der jeweiligen Tierart ab.

Grob eingeteilt umfasst das Paarungsverhalten drei Phasen:

(o) Partnerwerbung (Umwerbung, Paarungseinleitung),
(o) die eigentliche – einfache oder mehrfache – Paarung (Kopulation, Begattung) und
(o) die Phase direkt nach der Paarung (Postkopula, Postkopulation, postkopulative Phase)

Bei den meisten Wirbeltierarten ist die Begattung an Paarungszeiten gebunden. Viele Wirbeltiere zeigen ein mehr oder weniger ausgeprägtes Balzverhalten zur Vorbereitung einer einvernehmlichen sexuellen Paarung."

Interesse:

Dass das Wahrnehmen von und das Durchdenken einer Sache sehr angenehm sein kann.
Interesse ist eine der am meisten belohnenden emotionalen Ergriffenheiten.

Leben ohne echtes Interesse: Ein Leben im Stumpfsinn.

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Allgemein: Manche Personen machen einen sehr aufgeweckten und interessierten Eindruck.

Verliebtheit:

"Verliebtheit bezeichnet den emotionalen Zustand der romantischen Anziehung zu einer anderen Person, verbunden mit der Sehnsucht, mit ihr eine exklusive, intime und gefühlsintensive Beziehung einzugehen."

Zähne:

"Mit den Zähnen wird Nahrung ergriffen, zerkleinert und zermahlen."

Milchdrüse:

Spektrum.de:

"Milchdrüsen, Mammae, nur bei den Weibchen der Säugetiere (Mammalia - namensgebend) voll entwickelte Hautdrüsen, deren Sekret der Ernährung der Jungtiere dient."

Welt:

Schon einfach auch so eine interessante Welt, in der wir leben.

Mittwoch, 21. Februar 2024

Lebendigkeit:

In manchen sehr lebhaften, äußerst lebhaften Momenten wird der Mensch eher still.

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Ein vertieftes Erleben, das sich nur in Ansätzen äußerlich zeigt.

Genialität:

Der Spürsinn dafür, dass etwas sehr wertvoll ist.

Zweck eines Intelligenztests:

Ein Intelligenztest erfasst ganz gut (wenn auch nicht perfekt), wie gut, d.h. wie effektiv jemand denken kann.

Frustrationstoleranz bei der Partnerwahl:

GPT:

"Eine hohe Frustrationstoleranz kann als Indikator für emotionale Stabilität und Reife gesehen werden. Männer, die Frustration und Stress gut bewältigen können, sind möglicherweise zuverlässigere und stabilere Partner. Dies ist besonders in langfristigen Beziehungen wichtig, da solche Beziehungen Herausforderungen und Konflikte beinhalten können, die gemeinsam bewältigt werden müssen. Aus evolutionärer Sicht könnten Frauen solche Männer bevorzugen, da sie eine sichere und stabile Umgebung für die Aufzucht von Nachkommen bieten.

Männer mit einer hohen Frustrationstoleranz könnten eher bereit und fähig sein, in ihre Partnerin und gemeinsame Kinder zu investieren, auch unter schwierigen Bedingungen. Dies umfasst nicht nur materielle Ressourcen, sondern auch Zeit, Fürsorge und emotionale Unterstützung. Eine solche Investition ist für den Reproduktionserfolg und das Wohlergehen des Nachwuchses von entscheidender Bedeutung.

Eine hohe Frustrationstoleranz deutet darauf hin, dass ein Mann Konflikte auf konstruktive Weise lösen kann, ohne zu aggressivem oder destruktivem Verhalten zu neigen. Solche Fähigkeiten sind für die Aufrechterhaltung sozialer Bindungen und für die Schaffung einer harmonischen familiären Umgebung wichtig. Evolutionär betrachtet könnten Frauen Männer mit guten Konfliktlösungsfähigkeiten bevorzugen, da dies die soziale Kohäsion und die Überlebenschancen der Gruppe verbessern kann.

Die Fähigkeit, Frustration und Stress zu bewältigen, ist auch ein Zeichen für Anpassungsfähigkeit an wechselnde Umweltbedingungen. In der menschlichen Evolution waren solche Anpassungsfähigkeiten für das Überleben und den Reproduktionserfolg entscheidend. Männer, die Frustration gut tolerieren können, könnten also als besser geeignet angesehen werden, mit den Unsicherheiten und Herausforderungen umzugehen, die das Leben mit sich bringt.

Eine hohe Frustrationstoleranz kann auch mit sozialer Kompetenz korrelieren, einschließlich der Fähigkeit, mit anderen zu kooperieren und soziale Unterstützung zu mobilisieren. Diese Fähigkeiten sind in sozialen Gruppen wertvoll und können die Überlebenschancen und den Reproduktionserfolg der Familie erhöhen."

Sehnen:

Das Verlangen nach etwas Fernem;

Weibchenwahl:

Spektrum.de:

"Weibchenwahl, female choice, ein Aspekt der sexuellen Selektion (Selektion), der sich bis Mitte des 20. Jahrhunderts hauptsächlich auf die Erkennung eines arteigenen Geschlechtspartners durch das Weibchen bezog. Heute besagt er, daß Weibchen ein Verhalten zeigen oder eine Struktur besitzen, aufgrund derer sie sich mit größerer Wahrscheinlichkeit mit manchen Männchen ihrer Art paaren als mit anderen. Voraussetzungen für die Weibchenwahl sind 1), daß konkurrierende Männchen (Konkurrenz) vorhanden sind, aus denen ausgewählt werden kann, 2), daß die Männchen eine Variabilität ihrer Merkmale aufweisen, und 3), daß eine schlechte Partnerwahl eine verschieden große Reduktion der Fitness (Adaptationswert) für Weibchen und Männchen nach sich zieht."

Vagina, Penis, Kopulation:

Wikipedia:

"Die Vagina ist die caudale Verbindung zwischen der Außenwelt und den im Körper liegenden Gonaden, in denen bei den Weibchen die Eizellen beziehungsweise Eier gebildet werden. Der schlauchförmige Gang dient bei Tieren mit innerer Befruchtung auch der Aufnahme des männlichen Begattungsorgans und der Spermien. Zudem werden über die Vagina die Eier oder bei lebendgebärenden Lebewesen die Jungen nach außen geleitet."

"Mit der Evolution der inneren Befruchtung, welche in vielen Tiergruppen unabhängig voneinander erfolgte, wurde die Vagina auch ein Begattungsorgan. Das bedeutet eine wechselseitige Anpassung von männlichen Begattungsorganen in Länge, Stabilität, Form usw. und weiblichen Fortpflanzungsorganen – wie Lage, Stabilität, Zugänglichkeit ..."

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"Der Penis dient zur Übertragung der Spermien in den weiblichen Geschlechtstrakt und bei Plazentatieren auch der Ausscheidung des Harns. Er ist vor allem bei landlebenden Tierarten sowie bei Sedimentbewohnern ausgebildet. Die Penes verschiedener Tiergruppen sind untereinander nicht homolog, sondern im Laufe der Evolution mehrfach unabhängig voneinander entstanden. Der Penis des Menschen entspricht in seiner Anatomie und Funktion dem typisch aufgebauten Penis der Säugetiere."

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"Die Kopulation ist der Paarungsakt. Dabei werden vom männlichen Individuum Spermien ins Innere des weiblichen Individuums eingebracht, wo sie eine oder mehrere Eizellen befruchten (innere Befruchtung). Wenn die Befruchtung der Eizellen außerhalb des Körpers stattfindet wie z. B. bei vielen Fischarten (Lebendgebärende Fische ausgenommen), spricht man nicht von Begattung, sondern vom Laichakt."

Verliebtheit:

Verliebtheit richtet sich auf genau eine Person.
Das ist der Charakter der Verliebtheit.

Dienstag, 20. Februar 2024

Intelligenz:

via Edward Dutton:

>"Intelligenz" lässt sich definieren als "die Fähigkeit Schlüsse zu ziehen, zu planen, Probleme zu lösen, abstrakt zu denken, komplexe Ideen zu verstehen, schnell zu lernen und aus Erfahrungen zu lernen." Ihrem Wesen nach ist Intelligenz Problemlösungskompetenz. Je schneller man ein Problem lösen kann, desto intelligenter ist man. Je schwerer ein Problem sein muss, um einen schlicht zu überfordern, desto intelligenter ist man.<

Psychische Gesundheit:

Salopp:

Wenn eine Person einen frischen und interessierten Eindruck macht.

Warum sind manche Personen "chronisch durch den Wind"?

GPT:

Der Ausdruck "chronisch durch den Wind sein" kann auf verschiedene psychische und physische Zustände hinweisen, die dazu führen, dass sich jemand dauerhaft gestresst, überfordert, erschöpft oder emotional instabil fühlt. Es gibt mehrere Gründe, warum manche Personen sich chronisch in diesem Zustand befinden können:

Psychische Erkrankungen: Depressionen, Angststörungen, bipolare Störungen und andere psychische Erkrankungen können dazu führen, dass sich jemand dauerhaft durch den Wind fühlt. Diese Zustände beeinflussen die Stimmung, das Denken und das Verhalten, was das alltägliche Leben erheblich beeinträchtigen kann.

Chronischer Stress: Anhaltender Stress, sei es durch Arbeit, familiäre Verpflichtungen oder andere Lebensumstände, kann zu Erschöpfung, Schlafproblemen und einem Gefühl der Überforderung führen. Chronischer Stress kann auch das Immunsystem schwächen und zu körperlichen Gesundheitsproblemen beitragen.

Schlafmangel: Regelmäßiger Schlafmangel kann zu Müdigkeit, Konzentrationsproblemen und emotionaler Instabilität führen. Schlaf ist essenziell für die Erholung und Regeneration von Körper und Geist.

Ernährung und Bewegung: Eine unausgewogene Ernährung, mangelnde Bewegung und der Konsum von Alkohol oder Drogen können die körperliche und geistige Gesundheit beeinträchtigen und dazu beitragen, dass sich jemand chronisch durch den Wind fühlt.

Ungelöste Konflikte oder Traumata: Unverarbeitete emotionale Erlebnisse, Konflikte oder Traumata können langfristig zu einem Zustand führen, in dem man sich dauerhaft gestresst oder emotional instabil fühlt.

Soziale Isolation oder mangelnde Unterstützung: Fehlende soziale Kontakte oder Unterstützung durch Freunde, Familie oder Professionelle können Gefühle der Einsamkeit und Überforderung verstärken.

Psychische Spannungsspitzen:

GPT:

"Der Begriff 'psychische Spannungsspitzen' bezieht sich auf Momente oder Phasen intensiver psychischer Anspannung oder Stress, die durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden können. Solche Spitzen können auf persönliche Herausforderungen, beruflichen Stress, familiäre Probleme, gesundheitliche Sorgen oder andere stressvolle Ereignisse zurückzuführen sein. Psychische Spannungsspitzen können sich auf vielfältige Weise äußern, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, erhöhte Angst, Reizbarkeit, depressive Verstimmungen, Schlafprobleme oder Konzentrationsschwierigkeiten."

Sonntag, 18. Februar 2024

Freunde:

Das Schöne ist, dass man vor und bei Freunden "nicht auf der Hut sein muss".

Irreversible Decisions:

farnam street:

“Some decisions are consequential and irreversible or nearly irreversible – one-way doors – and these decisions must be made methodically, carefully, slowly, with great deliberation and consultation. If you walk through and don’t like what you see on the other side, you can’t get back to where you were before."

Samstag, 17. Februar 2024

Open Mode & Closed Mode:

GPT:

Open Mode: [John] Cleese describes the open mode as a state of being where we are relaxed, expansive, less purposeful, and more contemplative. This mode is conducive to creativity, allowing for a broader range of possible solutions and ideas to emerge. It's characterized by a willingness to play, explore, and entertain seemingly irrelevant ideas without immediate judgment or criticism. The open mode is essential for brainstorming and generating new ideas, as it nurtures an environment where creativity can flourish.

Closed Mode: In contrast, the closed mode is a more focused, tight, and rigid state of mind. It is goal-oriented, with a greater emphasis on efficiency, getting things done, and adhering to specific plans or agendas. While the closed mode is not conducive to generating new ideas, it is critical for executing them. Once a creative idea has been explored in the open mode, the closed mode helps to implement it, organize tasks, and complete projects efficiently.

Short Term Mating:

 

A hard take on short-term mating.
Eibl-Eibesfeldt agrued that there are two types of sexuality. The reptilian type, that is based on dominance. The pair-bonding kind, that is based on empathy and so on. Human sexuality is a mixture of both types.

In the extreme, a person can have one type of sexuality overdeveloped and the other type severely underdeveloped.

Morgenseiten:

Vielleicht doch mal wieder ein paar Wochen oder Monate lang Morgenseiten schreiben?
(Bis sich erneut wieder ein Morgenseitenwiderwille / ein Anti-Morgenseiten-Wille einstellt ...)

Dichtung / Poesie / Lyrik:

Dichtung lebt von Erlebnissen, die gewöhnlich nicht gemacht werden, solange sich der Stift in der Hand befindet oder solange die Hand auf der Tastatur liegt. Die Dichtung schöpft ihre wichtigsten Inhalte dem Leben ab.

Das Professionelle:

Die Frage, mit welchem Ernst man sich um eine Sache bemüht. Auf welchem Niveau eine Sache betrieben wird.

Der Waschlappen:

via Alles Evolution, Alexander Roslin:

*He is polite and rather anxious to please. He wishes always to do the thing which happens to be the proper thing at any given time. He never would think of initiating anything novel or starting out in a new and unexpected course. He likes very much to be with ladies, and ladies like him – in a way. He is a most useful creature and absolutely harmless, intended by Providence to carry wraps and rugs, to order carriages, to provide theater-tickets, flowers, bon-bons, opera-boxes and four-in-hands, according to his means and the position which he holds. He will call regularly upon a girl and in fact upon all the girls he knows, and he will keep it up for years, and it will never mean anything to him or to them, for he is essentially a tame cat…*

"der langweilige, liebe, beflissene, harmlose, nützliche Mann, ganz nett, ganz nützlich ... aber auch nicht ganz ernst zu nehmen, daher erotisch unspannend."

"A Wussy is a guy who feels that he needs to BUY or PAY FOR a woman’s attention and affection with gifts, dinners, compliments, and other forms of payment and flattery… because he can’t imagine that a woman would want to be with him just for HIM."

Social Class:

Rob Henderson:

>For people near the bottom, Fussell says, social class is indeed defined by money ... The middle class, though, believes it’s not just about money; equally important is education. “In the absence of hereditary ranks and titles,” Fussell writes, “Americans have had to depend for their mechanism of snobbery...on their college and university hierarchy.”

Still, Fussell notes, money and education aren’t enough to climb all the way up the ladder. That is because the highest tiers of society assign great importance to taste, values, ideas, style, and behavior — what the renowned French sociologist Pierre Bourdieu referred to as habitus. My updated term is "luxury beliefs."

These ephemeral qualities are harder to obtain or quantify than a large bank account or a college diploma. This, according to Bourdieu, is why the upper class uses habitus as a filtering mechanismIt’s a method to know who was born and raised as a member of the elite and who was not.<

Freitag, 16. Februar 2024

Donnerstag, 15. Februar 2024

Intelligenz und Wissen:

Detlef Rost:

"Intelligentere haben im Vergleich zu weniger intelligenten Menschen in kumulativen Lernsequenzen unter vergleichbaren Zeit- und Instruktionsbedingungen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in der Vergangenheit mehr und intelligenter organisiertes (tiefer verankertes, multipel repräsentiertes und flexibel nutzbares) Wissen erworben."

Mittwoch, 14. Februar 2024

Romantic Gifts and Gestures:

Alexander Grace:

"How would you feel if you had a partner and you found out that he used to shower his exes with lots of gifts and romantic gestures but he never did these things for you? How would you feel?"

"I would probably feel pretty upset."

Masculine Jobs:

Edward Dutton:

"Boys are attracted to jobs that involve systems and the manipulation of objects ... car mechanic, pilot, computer programmer and scientist."

Getting the Ick:

Edward Dutton:

"it would be adaptive that her realisation of his unsuitability would come to her in the form of a 'revelation' or 'epiphany'; a particula potent reaction which, due to its dramatic dimensions, would strongly emotionally impact her, forcing her to act upon it."

"These examples would ultimately all relate to concerns over his abilities, maturity, competence, mental stability and even his genetic health."

"From a female perspective, "getting the ick" is, clearly, highly adaptive. It ensures that you don't get pregnant by a suboptimal male."

Dienstag, 13. Februar 2024

Midwits:

Edward Dutton:

"The midwit would be a person I would say that has an IQ of about 120. This is something like that a person that is or would have been some time ago intellectually capable of being a doctor intellectually, capable of being a lawyer, but who you wouldn't have found in academia you wouldn't have found in science."

When Does Learning Stop:

Emil Kirkegaard:

"In some sense, this shows you the age at which children need to leave school. 1st centile kids don't learn anything past 5th grade, 25th centile stops at 8th grade, 50th centile around 11th. The 1% gifted learns forever."

Montag, 12. Februar 2024

Nihilism:

Edward Dutton:

"Nihilists ... spread their way of thinking to those with whom they associate and on whom they excert influence."

Women:

And then suddenly it happened. You discovered, how beautiful certain women are.

Values:

For a conscious being, the world really is a place saturated with value. There are many things worth attaining. There is much space for aiming and striving.

Worldview of the Extroverted:

Quite some pleasures out there, hidden visible in the external environment.

"Low Energy":

via Christoph Breuer:

"Goldtriever men, goofballs, cren reiminals, and artists. What do they all have in common? ENERGY. Men are largely stingy with energy, to them nothing is really worth doing, they simply refuse to do exist on this plane."

Not completely sure about that. But on average, being extroverted is attractive for women. So that the world is perceived as an attractive environment with many pleasurable things in it, things worth attaining.

Differences in g:

Some brains are in general more effective at spotting patterns (and relationships) in the external and internal world than other brains.

Additionally they are also more effective at utilizing known patterns (and relationships).

Sonntag, 11. Februar 2024

Paarbindung:

Die Paarbindung lebt in erheblichem Ausmaß von wechselseitiger Wunsch- und Bedürfniserfüllung.

Chimpanzees at War:

Massimo, Twitter:

"[A] 4-year war [happened] between two communities of chimpanzees in Gombe Stream National Park, Tanzania ... The Gombe Chimpanzee War, also known as the Four-Year War, was a violent conflict between two communities of chimpanzees in Gombe Stream National Park in the Kigoma region of Tanzania between 1974 and 1978. The two groups were once unified in the Kasakela community. Over a span of eight months, a large party of chimpanzees separated themselves into the southern area of Kasakela and were renamed the Kahama community. During the four-year conflict, all males of the Kahama community were killed, effectively disbanding the community. The victorious Kasakela then expanded into further territory but were later repelled by two other communities of chimpanzees."


Weltanschauung:

Ein höherer "Wille", ein innerlich wahrnehmbarer höherer Sinn, der in Welt und Wirklichkeit steckt - der Spannung in unser Leben bringt. Der "Stachel", der stets wieder erneut zur Tätigkeit antreibt. Und aus dieser Tätigkeit geht wiederum vieles hervor, was Wert und Sinn zu haben scheint.

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Die Welt ist so beschaffen, dass wir in ihr manch Ideales und manche Ideale finden können.

Wenn wir beispielsweise einem sehr ehrlichen Menschen begegnen, so können wir uns vergegenwärtigen, dass wir hier etwas "Idealem" begegnet sind.

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Rein pragmatisch ist es spannend, dass die Welt so beschaffen ist, dass sich in ihr viel technisch realisieren lässt.

Eine Welt wäre ebenso denkbar, in der sich nur wenig technisch realisieren ließe. Wo eine jede Zivilisation in einem "ewigen Mittelalter" bzw. in einem zivilisatorisch mittelmäßig hohem Zustand verweilen müsste. (Davon abgesehen sind Welten denkbar, in denen keinerlei Zivilisation entstehen könnte.)

Beziehungen:

Spannung ist schon dasjenige, was eine Beziehung aufrecht erhält.

Why do women care so much about romance and stable relationships?

GPT:

"from an evolutionary viewpoint, the emphasis on romance and stable relationships among women can be seen as strategies to ensure the well-being and survival of offspring through careful mate selection and fostering a cooperative parenting partnership."

Of Beauty and Consolation:

Lust & Wirklichkeit:

Ein lustgesättigtes Leben
über Jahre doch geführt,
doch wenig Kontakt
zur Wirklichkeit
hergestellt.

Using Big Words:

Derek Thompson:

Simple is smart. 

High school taught me big words. College rewarded me for using big words. Then I graduated and realized that intelligent readers outside the classroom don’t want big words. They want complex ideas made simple. If you don’t believe it from a journalist, believe it from an academic: “When people feel insecure about their social standing in a group, they are more likely to use jargon in an attempt to be admired and respected,” the Columbia University psychologist Adam Galinsky told me. His study and other research found that when people use complicated language, they tend to come across as low-status or less intelligent. Why? It’s the complexity trap: Complicated language and jargon offer writers the illusion of sophistication, but jargon can send a signal to some readers that the writer is dense or overcompensating. Conspicuously sesquipedalian communication can signal compensatory behavior resulting from suboptimal perspective-taking strategies. What? Exactly; never write like that. Smart people respect simple language not because simple words are easy, but because expressing interesting ideas in small words takes a lot of work.

Going Out:

Quintus Curtius:

"People actually went out and socialized in the 80s and 90s. Hard to believe for the current generation of weed warriors, gamesters, stunted development warriors, celibate autists, spazzes, teetotalers, and pudwacks."

Equity:

EdReal:

~ "Equity" [means] lowering expectations.

Samstag, 10. Februar 2024

Sacred:

Edward Faser:

"The very idea that some things are sacred – that is to say, set apart and not open to just anyone or to any use ..."

Almost the same words could be used for "selective".

-> The very idea that some things are selective - that is to say, set apart and not open to just anyone or to any use ...

E.g. from a societal viewpoint, a pressure can be put on females (or males) to choose their partners well, to be selective. Universities can be forced to choose their students well. etc. etc.

In essence, style is selectiveness.

The North Wind:

via farnam street:

“There is a Scandinavian saying which some of us might well take as a rallying cry for our lives: The north wind made the Vikings! Wherever did we get the idea that secure and pleasant living, the absence of difficulty, and the comfort of ease, ever of themselves made people either good or happy? Upon the contrary, people who pity themselves go on pitying themselves even when they are laid softly on a cushion, but always in history character and happiness have come to people in all sorts of circumstances, good, bad, and indifferent, when they shouldered their personal responsibility. So, repeatedly the north wind has made the Vikings.”

Natalism:

Bryan Caplan:

"there is no intrinsic link between non-conformism and natalism. In a natalist society, conformism boosts fertility. But in our anti-natalist society, we need non-conformist steel to breed. This is especially easy for young women, because men’s preferences for family size are quite flexible. If a guy likes everything else about you, “I want three kids” will rarely be a deal-breaker."

Meditation:

Robin Hanson:

"I’ll say it: meditation is boring. Sure sometimes boring can relax, rest, comfort, or center you."

Relational Boredom:

Are You Tired of “Us?”:

"Romantic couples face several challenges when attempting to maintain satisfying, long-term relationships. One subtle but pervasive challenge couples are likely to encounter is relational boredom, the tendency for partners to feel “tired of” and unstimulated in their relationship (Harasymchuk & Fehr, 2010, 2013). Past work suggests that when people experience boredom in their relationship they report a wide variety of negative emotions (e.g., lack of excitement, frustration) which can lead to declines in relationship quality (e.g. Reissman et al., 1993). In fact, one clinician concluded that “boredom is perhaps the most common denominator of all marital problems” (Venditti, 1980, p. 65). ..."

"Boredom is a common experience. It is, interestingly, both a low- and higharousal state wherein people can feel simultaneously understimulated and restless (e.g., Danckert et al., 2018; Westgate, 2020)."

"boredom is frequently cited as a major reason for relationship discord and dissolution (Aron & Aron, 1986; Reissman et al., 1993)."

Dienstag, 6. Februar 2024

Sonntag, 4. Februar 2024

Crossing Boundaries:

GPT:

Most individuals develop a sense of "how much they can get away with" in various social, professional, and personal contexts.

Social and Cultural Norms: People learn the boundaries of acceptable behavior based on the norms and values of their culture or the social groups they belong to. Norms can vary widely between different societies, communities, and even within subgroups, influencing what is considered crossing the line.

Feedback and Consequences: Individuals gauge what they can get away with based on the reactions and consequences of their past actions. If certain behaviors are met with tolerance, indifference, or even reward, they may feel emboldened to push boundaries further. Conversely, negative feedback or punishment can serve as a deterrent.

Empathy and Social Awareness: People with high levels of empathy and social awareness are often better at understanding and respecting the boundaries of others. They are likely to be more attuned to subtle cues that indicate when they are approaching or crossing a line.

Personality Traits: Certain personality traits can influence how much a person feels they can get away with. For example, individuals with high levels of confidence or those who are more risk-tolerant may test limits more than those who are risk-averse or have lower self-esteem.

Power Dynamics: The dynamics of power play a significant role in determining what one feels they can get away with. People in positions of authority or with social privilege often perceive they have broader leeway in their actions compared to those in less powerful positions.

Situational Factors: Context and situation also heavily influence this sense. In some settings, like a formal workplace, the boundaries might be clear and strictly enforced, while in more casual or ambiguous settings, the limits might be more fluid.

Verträglichkeit:

So ein Spektrum, das von konflikt-affin bis konflikt-avers reicht.

Warum ecken manche Personen scheinbar überall an?

GPT:

Es gibt mehrere Gründe, warum manche Personen scheinbar überall anecken oder Konflikte erleben ...

Starke Meinungen und Überzeugungen: Personen mit stark ausgeprägten Meinungen oder Überzeugungen, die sie offen äußern, können in Umgebungen, in denen andere Meinungen vorherrschen oder Konformität geschätzt wird, anecken.

Kommunikationsstil: Ein direkter oder konfrontativer Kommunikationsstil kann von anderen als aggressiv oder respektlos wahrgenommen werden, was zu Konflikten führen kann.

Mangel an sozialen Fähigkeiten: Einige Personen haben Schwierigkeiten, soziale Signale zu lesen oder angemessen darauf zu reagieren, was zu Missverständnissen oder Konflikten führen kann.

Individuelle Unterschiede: Unterschiede in Persönlichkeit, Werten und Erwartungen können zu Reibungen führen, besonders wenn eine Person wenig Bereitschaft zeigt, Kompromisse einzugehen oder die Perspektiven anderer zu berücksichtigen.

Widerstand gegen Normen und Konformität: Personen, die sich bewusst gegen gesellschaftliche Normen oder Gruppenerwartungen stellen, können als herausfordernd oder provokativ wahrgenommen werden.

Empfindlichkeit gegenüber Kritik: Personen, die empfindlich auf Kritik oder Feedback reagieren, können in Verteidigungshaltung gehen oder konfrontativ reagieren, was zu weiteren Konflikten führen kann.

Soziale und kulturelle Unterschiede: Unterschiede in sozialen, kulturellen oder ethnischen Hintergründen können zu Missverständnissen oder Konflikten führen, wenn Personen Schwierigkeiten haben, die Perspektiven und Verhaltensweisen der anderen zu verstehen oder zu respektieren.

Emotionale Intensität oder Volatilität: Personen, die dazu neigen, emotional intensiv oder unvorhersehbar zu reagieren, können für andere schwierig zu handhaben sein, was zu Konflikten führen kann.

Wann gilt jemand als sehr angepasst?

GPT: 

"Eine Person wird als sehr angepasst bezeichnet, wenn sie sich stark an die Normen, Werte und Erwartungen ihrer sozialen Umgebung oder der Gesellschaft anpasst, oft auf Kosten der eigenen Individualität oder persönlichen Überzeugungen. Dies bedeutet, dass die Person dazu neigt, Verhaltensweisen, Einstellungen und Meinungen zu übernehmen, die von der Mehrheit oder von Autoritätsfiguren akzeptiert und befürwortet werden, um Konflikte zu vermeiden, Anerkennung zu erhalten oder einfach, weil es als der einfachste Weg angesehen wird, um in einer Gruppe oder Gesellschaft zurechtzukommen. "Sehr angepasst" zu sein, kann sowohl positive als auch negative Konnotationen haben, abhängig vom Kontext und der Perspektive der Betrachtung. Positiv gesehen kann es bedeuten, dass jemand gut in sein soziales Umfeld integriert ist und über gute soziale Fähigkeiten verfügt. Negativ gesehen kann es jedoch darauf hindeuten, dass jemand seine persönlichen Werte und Überzeugungen zugunsten der Konformität aufgibt."