Donnerstag, 27. Februar 2020

Awe-Inspiring Focus:


"One of the things that worries me about the shoulder-shrugging manner in which our current culture is diminishing uninterrupted thinking is that I can’t help but wonder how many potential modern Whiteheads, growing up in a world of fragmentation and connectivity-primacy, will never make it to writing their own masterpieces."

Dienstag, 25. Februar 2020

On Reptiles and Psychopaths:

Psychopathy as the reptilian way of life?

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Dazu Irenäus Eibl-Eibesfeldt:

"Das Sozialverhalten der Reptilien basiert im wesentlichen auf Dominanz und Unterwerfung. Reptilien kennen keine Freundlichkeit."

"Dominanz und Submission kennzeichnen diese Reptilstufe der Sozialität."

Klatsch:

Oder: Warum haftet mancher sozialer Information tendenziell ein großer Reiz an?

Das Überinterpretieren sozialer Information:

Edward Dutton charakterisiert "schizophrene Tendenzen" als ein übermäßiges Muster-Detektieren in sozialer Information;

Montag, 24. Februar 2020

Menschenkenntnis:

Georg C. Lichtenberg:

"Ich habe nichts zurückgehalten, sondern meine mit vielem Schweiß und Mühe auf fast unzähligen Hochzeiten, Kindbetten und Magisterschmäusen erworbene Menschenkenntnis, sowohl als die auf meinen die Elbe hinunter getanen Reisen und einer Tour auf dem Salzwasser, wo ich das Salz der Widerwärtigkeit nicht wenig geschmeckt habe, erlangten vielfältigen Erfahrungen gerne und willig bekannt gemacht, ohne Hoffnung des geringsten Profits."

Lernen Lernen:

Salopp gesagt:

Die (außergewöhnliche oder mangelhafte) Leistungsstärke eines individuellen Denkorgans ist weitgehendst Schicksal. D.h. der Einzelne hat nicht darüber nachzudenken, wie leistungsstark sein Denkorgan ist, sondern insbesondere darüber, wie und wofür er es, bzw. wie und wo hinein er Aufmerksamkeit und Gedanken, investiert. Der Umgang mit dem eigenen Denkorgan lässt sich lernen, auch wenn ein guter Umgang keine Änderung der Leistungsstärke mit sich bringt. Doch führt er dazu, dass kognitive Ressourcen effizient und in ausgewählte Projekte investiert werden.

Arbeit:

Bei bestimmten Arbeiten wird der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber dafür bezahlt, seine kognitiven Ressourcen dem Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen.