"Strassman and Dunbar suggest that the prevalence of depression as one of the world's major health problems may be a consequence of the breakdown of kin support networks and the attendant loss of psychological and material security."
Dunbar & Strassman, Human evolution and disease: putting the stone age in perspective, 1999;
Hopefully some interesting bits of information extracted from science and non-fiction literature. (There are also some poems and aphorisms scattered throughout this blog.) Sachthemen und Sachtexte. (Zusätzlich finden sich hier einige Gedichte und Aphorismen.) [This blog reflects, in a semi-autistic way, some bits of information which I enjoyed very much.] [Was hängenbleibt oder mal länger durch den Kopf geht wird hier notiert.]
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Wir leben in gesellschaftlich allseits widernatürlichen Verhältnissen. Da sind derartige Pathologien kein Wunder.
AntwortenLöschenNatürlich trifft es immer zuerst diejenigen, deren genetische Disposition dafür besonders geeignet ist. Jeder erkrankt zuerst an jenen Pathologien, für die erst selbst genetisch am ehesten disponiert ist.
Die kulturellen Abwehrmechanismen sind ja schon lange zutiefst gelähmt, wenn selbst die von den heutigen Psychologen festgestellte krasse Häufigkeit von Pathologien kein umfassendes gesellschaftliches Reformbedürfnis, keine Revolutionen mehr auslöst.
Die "Bionade-Bourgeoisie" glaubt, wenn sie ihre Kinder gesund ernährt, mit Holzspielzeug spielen läßt und Birkenstock-Sandalen trägt, hätte sie alles Wesentliche getan. Dieser Glaube selbst schon ist krass pathologisch. Aber persönliches Glück ist der einzige Wert, den unsere Gesellschaft noch kennt. Und mit diesem Wert ist - mitunter - die genannte "Moral" der verblödeten "Bionade-Bourgeoisie" ja noch zu vereinbaren.