A Non-Fiction Blog. Ein Sachblog. A collection of some bits of information extracted from the scientific and from the non-fiction literature. (Until June 2025 there were also some poems and aphorisms posted on this blog.) Sachthemen und Sachtexte. (Bis Ende Juni 2025 wurden hier auch regelmäßig Gedichte und Aphorismen zu beliebigen Themen veröffentlicht.)
Montag, 21. September 2026
Uniformen:
Moralische Bewertung beim Rückblick:
Fantastische Zeiten:
Wenn man (zumindest in manchen Bereichen) nahe an seinen Möglichkeiten lebt, seine Möglichkeiten gut ausschöpft.
Sonntag, 20. September 2026
Happiness:
It appears unbidden, in certain moments, hours, days, or weeks.
Or as background music in one’s own life.
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Oder als Hintergrundmusik im eigenen Leben.
Verliebtheit:
Samstag, 19. September 2026
Living Intensely:
I think you should travel a lot. You should have many deep conversations, and you should meet lots of new people. You should stop doing things half-assed. You should go all-in on quite a few things. At least for a while.
Books and Travel:
For the first time in years, I’m doing deep reading on a regular basis. In addition, I’m traveling more than ever before.
Ein paar Tage:
Evo-Psych: High Self-Esteem
"From an evolutionary psychology standpoint, a high self-esteem man is not someone who simply “feels good about himself.” Self-esteem is treated as an evolved monitoring system—a sociometer or hierometer—that tracks how well he is doing on problems that historically affected male reproductive success: status, competence, formidability, resources, and mating access.
What the gauge is actually tracking
Men faced stronger selection for competing over mates and rank than women did. High self-esteem in men therefore tends to rise with:
- Evidence of status (prestige via skills/respect, or dominance via intimidation)
- Short-term mating success (number of partners tracks self-esteem more reliably in men than in women across cultures)
- Competence and resource-acquisition potential
- Physical formidability (strength and muscularity are among the more consistent predictors of both mating and, in some societies, reproduction)
Authentic pride (earned competence, respect) is linked to genuine high self-esteem and the prestige route to rank. Hubristic pride (arrogance, entitlement) is more tightly linked to narcissism and the dominance route. Both paths can raise status; they are not the same psychological profile.
Why the system exists
In ancestral environments, a man who accurately (or slightly over-)estimated his standing could:
- Calibrate how high he aimed in mating
- Decide when to compete versus defer
- Signal capability to others (overconfidence can function like a costly signal—only those with some real ability can sustain it without constant costly errors)
Low self-esteem in this framework is less a moral failing than a readout that one’s current social/mating value is low, which should reduce risky challenges and lower mating aspirations. High self-esteem does the opposite: it licenses approach, persistence, and higher aspirations.
Important caveats
- The system is domain-sensitive. A man can have high self-esteem from status or competence even if he is not especially physically attractive; the opposite pattern is more typical for women.
- Modern environments mismatch ancestral ones. Overconfidence that once helped in small-group competition can look like arrogance or poor calibration today.
- Correlation is not identity. High self-esteem often accompanies high status or mating success; it is not itself the fitness-relevant trait.
In short: evolutionarily, a high self-esteem guy is a man whose internal status-and-mate-value monitor is reading “high”—usually because he has (or credibly signals) traits that historically converted into rank, resources, and reproductive opportunities."
Discovering Agency Later:
Low Agency:
Mittwoch, 16. September 2026
On Dating:
~ You have to notice that people who are good at dating are usually people who are genuinely interested in dating. They often don’t even need another date—they may already have plenty of opportunities—but they keep going on more dates anyway. It’s the same principle again: if you want to become skilled at something, you really have to be interested in doing it.
If you want to become good at dating, you need a strong motivation to date. There has to be something in you that says: “This is what I really want to do right now, and I don’t want to be distracted by other things.”
Ursprung der Geborgenheit:
Dienstag, 15. September 2026
The Need For Strong Motivation:
https://www.webofstories.com/people/francis.crick/80?o=SH
Die Handlungsaufforderung:
Selbstbewusstsein im Sinne einer Wahrnehmung von und einer Erinnerung an die eigene Handlungsfähigkeit:
Die letzten Monate:
Warum genau? - Der Risiken wegen.
Weil man konstant, wieder und wieder, gewisse Risiken eingeht und Gewinne einfährt.
Warum ist das Leben ein Abenteuer?
Der bewusst eingegangenen Risiken wegen.
Die Reaktion auf Widerspruch:
"Wenn Du selbst direkt bist und gleichzeitig nicht empfindlich auf Widerspruch reagierst, dann entsteht hierdurch eine Art Erlaubnis; der Andere merkt also: Ich muss mich hier nicht dauernd sozial absichern.
Das kann dazu führen, dass Menschen ungewöhnlich offen werden. Sie erzählen nicht nur das, was höflich, erwartbar oder anschlussfähig ist, sondern auch das, was halb fertig, eigenwillig, kontrovers oder persönlich ist. Sie riskieren mehr, weil sie weniger Angst haben müssen, dass der Kontakt bei der ersten Differenz bricht."
Direktheit, Verträglichkeit und Offene Gespräche:
"Verträglichkeit puffert die Schärfe von Direktheit ab. Wenn Menschen spüren, dass sie grundsätzlich gemocht werden, ihnen zugehört wird und ihre Sicht stehen gelassen wird, dann müssen sie Klarheit nicht als Angriff verstehen. Es kann widersprochen werden, ohne Beziehung abzubrechen. Genau diese Kombination erleichtert offene Gespräche sehr."
Direktheit und Unverträglichkeit:
Anpassungsbereitschaft und Direktheit:
Geistige Reibung:
Direktheit:
Religiöse Menschen:
Höhere Religiosität:
Ich würde höhere Religiosität im Sinne einer freundlichen Zugewandtheit und auch Hilfsbereitschaft gegenüber dem Mitmenschen sehen, im Sinne einer Wahrheitssuche und einer Pflege von gefundener Erkenntnis und im Sinne einer Pflege des Zugangs zum Schönen (Schönheit in der Welt zu finden und Schönheit in die Welt zu bringen).
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Religiosität:
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Das echte Innenleben lebt davon, dass manchen Tätigkeiten ohne Absicht auf Gewinn oder Nutzen nachgegangen wird.
Montag, 14. September 2026
Reiz des Schaffens:
Woher kommen unerschöpfliche Reize?
(Ein Gedanke, eine Formulierung wehrt sich, bis sie sitzt. Dieses Ringen mit etwas, das nicht sofort nachgibt, erzeugt eine Spannung, deren Auflösung befriedigt — und die sich sofort am nächsten Widerstand neu aufbaut.
Weil im Schaffen Zeit anders läuft. Der Zustand vertieften Tuns ist an sich lohnend, unabhängig vom Ergebnis. Man sucht nicht das Werk, sondern den Zustand, in den das Werk einen versetzt.
Weil das Unerreichte das eigentlich Reizvolle ist. Die Kluft zwischen dem, was man sich vorstellt, und dem, was gelingt, schließt sich nie ganz. Genau diese Lücke ist der Motor: Wäre die Vorstellung je vollständig einholbar, würde der Reiz erlöschen.
Zur zweiten Frage — woher „unerschöpfliche" Reize kommen: vielleicht sind sie nie im Objekt, sondern immer in der Differenz. Ein Reiz erschöpft sich, sobald er ganz eingelöst ist. Unerschöpflich bleibt nur, was eine offene Distanz enthält — zwischen Können und Wollen, zwischen Werk und Vorstellung, zwischen dem, der man ist, und dem, der man im Schaffen kurz wird. Der Reiz ist nicht ein Ding, das man aufbraucht, sondern ein Gefälle, das sich beim Tun immer neu herstellt.)
Angenehme Stimmungen und das Schaffen:
Striving / Ambition:
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Why do we sometimes aim for something that is difficult to achieve?
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(Weil Wert und Aufwand verknüpft sind. Wir schätzen, was uns etwas kostet. Ein Gipfel, der ohne Mühe erreichbar wäre, hätte nicht dieselbe Bedeutung. Die Anstrengung ist Teil dessen, was das Ziel überhaupt begehrenswert macht.
Weil wir uns an der Distanz messen. Das Erreichbare bestätigt nur, was wir schon sind. Das schwer Erreichbare ist ein Test — es zeigt uns, wo unsere Grenze wirklich liegt, und die Neugier darauf ist tief menschlich.
Weil das Streben selbst Sinn stiftet. Nicht das Ankommen, sondern das Ausgerichtet-Sein auf etwas gibt vielen Tagen Struktur und Richtung. Ein Ziel, das immer knapp außer Reichweite bleibt, hält uns in Bewegung — was Fluch und Segen zugleich sein kann.
Weil wir das Unwahrscheinliche romantisieren. Manchmal steckt auch Illusion darin: Wir überschätzen, wie sehr das Erreichen uns verändern wird. Der Reiz liegt oft mehr in der Vorstellung des Danach als in seiner Realität.)
Samstag, 12. September 2026
Gäste:
Geborgenheit:
Nähe:
Angenehme Stimmungen:
Dienstag, 8. September 2026
Das Kunstwerk:
Stil:
Salopp: Wenn man ein stimmiges Ganzes vor sich hat, dann hat dieses Etwas Stil.
Montag, 7. September 2026
Good Men:
Values as Bets:
https://meinnaturwissenschaftsblog.blogspot.com/2024/07/values-as-bets.html
The Sociometer and the Hierometer:
Rob Henderson:
"The psychologist Mark Leary and his colleagues have proposed that humans have a “sociometer.” This is a psychological mechanism that evolved to maintain self-esteem and social belonging. Everyone has a sociometer, and its purpose is to unconsciously monitor the social environment for signs of acceptance or rejection.
Schönheit:
Kultur & Natur:
Zusätzlich verbringe ich mehr Zeit in der Natur: Eine eigene Anregung, die sich dadurch einstellt, besonders an sonnigen Tagen tief in die Natur einzutauchen.
Moral:
Sonntag, 6. September 2026
Das Reiche Innenleben:
Nähe:
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Ein eigenes Empfinden, eine Person anzuschauen, die man liebt.
Notizen:
Samstag, 5. September 2026
Fähigkeiten:
Best Guesses:
Reibung im Gespräch:
The Good Life:
A good life is not just a collection of peak experiences. It is a way of arranging ordinary days. Reading, writing, work, conversation, nature, sport, sex, music, family, friendship, solitude—none of these has to be spectacular. Their power comes from returning to them again and again until they form the texture of a life.)
Mittwoch, 2. September 2026
Dienstag, 1. September 2026
Höhere Bezüge:
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Man realisiert gelegentlich auch das Perfekte: die perfekte Stunde, das perfekte Gespräch, die perfekte Begegnung, die perfekte Handlung.
