Dass man einmal füreinander starke Sehnsucht empfunden hat.
Dass man jeweils den Anderen als etwas Fernes wahrgenommen hat.
Nicht als Nahes und Nächstes, sondern als ein Etwas,
Das nicht leicht verfügbar, und nie vollkommen verfügbar sein wird.
Gnade ist es in dieser Sicht, dass Manches am Anderen verfügbar ist und bleiben wird.
Garantien gibt es keine.
Die pragmatische Sicht kommt hiernach.
Die pragmatische Sicht lebt von der Verfügbarkeit des jeweils Anderen.
Und dennoch fußt echter Respekt darauf, dass manche Teile des Anderen stets unverfügbar bleiben werden.
Dass es stets Gnade sein wird, wenn sie sich aufschließen werden.
Obwohl sich dennoch keinerlei Offenheit eben dieser Teile erzwingen lässt.
Das Wesentliche liegt stets jenseits des Zwanges, und außerhalb der bewussten Kontrolle oder Verfügbarkeit.
Der Andere bleibt rätselhaft, interessant und neu.
Er/Sie lässt sich niemals vollständig ergründen.
Und dennoch fußt echter Respekt darauf, dass manche Teile des Anderen stets unverfügbar bleiben werden.
Dass es stets Gnade sein wird, wenn sie sich aufschließen werden.
Obwohl sich dennoch keinerlei Offenheit eben dieser Teile erzwingen lässt.
Das Wesentliche liegt stets jenseits des Zwanges, und außerhalb der bewussten Kontrolle oder Verfügbarkeit.
Der Andere bleibt rätselhaft, interessant und neu.
Er/Sie lässt sich niemals vollständig ergründen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen