Samstag, 7. Februar 2026

Ambiguity Tolerance:

"Ambiguity tolerance, or how well you deal with uncertainty, is key in psychology. It measures someone's comfort with unclear info, open-ended problems, or situations lacking clear rules. Folks with high tolerance—like artists or entrepreneurs—embrace the unknown, think creatively, and don't stress over loose ends. They see ambiguity as a chance for innovation, not a threat. Low tolerance types prefer structure, crave specifics, and might feel anxious when plans shift or details are fuzzy. It's not good or bad—just wired differently. Research ties it to personality traits like openness in the Big Five model. In real life, jobs in law, medicine, or tech often reward high tolerance since decisions hinge on incomplete data."

Ambiguity Tolerance:

"Ambiguity tolerance is your psychological capacity to function effectively when you're facing situations that lack clear information, definite outcomes, or obvious solutions. People with high ambiguity tolerance can stay calm and make decisions even when things are fuzzy or contradictory. Those with low tolerance tend to feel anxious and want everything spelled out clearly before they act. It shows up everywhere—in how you handle change at work, make tough personal decisions, or deal with conflicting information."

Ambiguitätstoleranz:

"Ambiguitätstoleranz ist die Fähigkeit, Mehrdeutigkeit, Widersprüche und Unsicherheit auszuhalten – ohne sofort Klarheit erzwingen zu müssen.

Klar gesagt:
Du kannst zwei scheinbar gegensätzliche Gedanken gleichzeitig im Kopf behalten, die Spannung spüren – und trotzdem ruhig, handlungsfähig und differenziert bleiben.

Was das konkret bedeutet

Widerspruch aushalten
„Ich mag Person A, oder Job B, aber ich bin doch mit manchem von Person A oder von Job B recht unzufrieden."

Nicht ins Schwarz-Weiß kippen
Kein reflexartiges „Entweder-oder“, sondern „Sowohl-als-auch“.

Unsicherheit tolerieren
Du musst nicht sofort wissen, was „richtig“ ist.

Spannung regulieren
Der innere Druck wird bemerkt – aber nicht panisch aufgelöst.
 
Psychologisch betrachtet

Menschen mit niedriger Ambiguitätstoleranz suchen schnelle Klarheit.
Sie vereinfachen, polarisieren, werten schnell auf oder ab.
Unsicherheit fühlt sich bedrohlich an.

[In gewisser Weise: Wie schnell jemand Dinge in Schubladen steckt, um innere Unsicherheit oder Ambiguität zu reduzieren. Je weniger Ambiguitätstoleranz, um so rascher wird eine Sache in eine Schublade gesteckt, sodass die innere Spannung abgebaut wird.]

Menschen mit hoher Ambiguitätstoleranz bleiben länger offen.
Sie denken komplexer, sind weniger dogmatisch, oft kreativer.
Forschung zeigt: höhere Toleranz korreliert mit kognitiver Flexibilität und geringerer autoritärer Tendenz."

Donnerstag, 5. Februar 2026

Gute Umwelten:

Sich mit Menschen umgeben, denen man vertrauen kann.

Erhebungen:

Eine Erhebung ist immer auch ein Ablegen der Furcht vor Schmerz oder vor Anstrengung.

Der Mensch wird besser mit und durch seine Erhebungen.

Dieser Blog:

Dieser Blog wie eine Art Tagebuch, in dem ich Gedanken, Schnipsel aus dem Internet, sowie ein paar Auszüge aus Artikeln oder aus Büchern festhalte.

Überblicksperspektive:

Sich den Überblick über ein Thema erarbeiten.