Mittwoch, 20. Mai 2026

Polarität:

Die Spannung, das Wechselspiel zwischen zweierlei Willen, Persönlichkeiten, etc.

Wille / Will:

Was will man denn wirklich?

Worauf richtet sich das eigene Interesse?

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Sich in einer gegebenen Situation immer wieder auf das besinnen, was man will, und wo die eigenen Interessen liegen.

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Die Kunst, immer wieder zurückzufokussieren, dahin, wo die echten und eigentlichen Interessen liegen.

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What does one truly want?

What is one’s genuine interest directed toward?

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In a given situation, repeatedly returning to the awareness of what one wants and where one’s own interests truly lie.

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The art of repeatedly refocusing on where one’s real and fundamental interests lie.

Montag, 18. Mai 2026

Frauen:

Frauen sind süß, wenn sie nicht gar zu stolz sind.

Wenn sie ihren Stolz auch mal ein bisschen davonfegen können.

Der Liebe wegen?

Bei Männern ist das selbe Verhalten nicht gar so süß.

Und welche Frau will denn schon einen süßen Mann?

Der Unnahbare Mann:

Frauen wollen den ein bisschen unnahbaren Mann.

Warum auch immer. Wer kennt den schon die weibliche Psyche?

Oder zumindest: wer kann sie denn echt verstehen oder nachvollziehen?

Die Frauen selbst können das auf jeden Fall nicht.

Zorn:

Zorn macht den Menschen spannend.
Ohne Zorn ist der Mensch ein Schatten seiner selbst.

Tausend:

Tausend Leben ungelebt
Tausend Wege nicht beschritten
Tausend Streite nicht gestritten.

Misttüren:

Und immer die Frage:

Was ist das für eine Türe, die man prinzipiell mit einem Schraubenzieher knacken kann?

Schön War's:

Schön war's mir Dir,
Und bist Du nicht mehr hier,
Wandern die Gedanken,
Die Gedanken doch
Immer wieder hin zu Dir.

Naturwissenschaftsblog:

Ich möchte immer wieder die Rückkehr zu einem Naturwissenschaftsblog oder Sachblog forcieren.

Immer wieder brennen bei mir da ein paar Sicherungen durch, und dann nimmt das Aphoristische hier die totale Überhand.

Gott und Dichtung:

Die Götter singen Lieder.

Die Dichter schreiben sie nieder.

Große Lieben:

Um Großen Lieben geht's. Die zu erfahren, die kennen zu lernen.

Nicht um kleine Lieben, nicht um die kleine Liebe geht's.

Das Unendliche:

Wann und Wo lernen wir es recht kennen?

Und wann lernen wir es mit einer anderen Person gemeinsam kennen?

Sonntag, 17. Mai 2026

Beziehung:

Ein Sich-Gegenseitig-Wollen, das die ganze Sache so interessant macht.

Romantische Liebe:

Man legt sich fest auf eine Person.

Liebe und Verlust:

Menschen, die einen stark lieben, verschwinden vermutlich nicht dauerhaft freiwillig aus dem eigenen Leben.

Stimmungslyrik:

Manche Stimmungen, die wahrscheinlich die wichtigste Zutat zu Gedichten sind.

Rührung, Bewegung, das, was die Entstehung eines Gedichts anstößt.

Ohne Liebe:

Es geht schon darum, Menschen, die einen nicht lieben oder mögen, einfach schon auch aus dem eigenen Leben verschwinden zu lassen.

Grundprinzip Partnerschaft:

Eine Partnerschaft müssen stets mindestens zwei Personen wollen.

Partnerschaft, das heißt, "man will da was miteinander".

Fun Detox:

Wenn jemand eine Zeit lang gerade das nicht macht, was ihm am meisten Spaß macht.

(Warum auch immer.)

Donnerstag, 14. Mai 2026

Geistiger Reichtum:

Menschen dankbar sein, die einem geistig so viel geschenkt und gegeben haben.

Salopp:

Wenn jemand Einsichten teilt, die selten und wertvoll sind.
Einsichten, nach denen ein großes persönliches Verlangen besteht.

Sinn:

Dieses Hinaussteigen über sich Selber, das ist letztlich der Sinn des menschlichen Lebens.

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Auch Tiefe:

Das tiefere Eindringen in eine Sache; das tiefere Verstehen von einer Sache.

Die Schönsten Gedichte:

Wann und Wo entstehen die schönsten Gedichte?

Verlust:

Wir verlieren Sachen oder Personen, die uns lieb und teuer und wertvoll sind.

Solche Verluste gehören zum menschlichen Leben dazu.

Leider führt da kein Weg vorbei.

Ehe:

Man will nicht bloß ein paar Jahre mit einer Person verbringen, sondern gefühlt eine Unendlichkeit.

In jeder guten Romanze erfährt man solche Unendlichkeiten.

Erschütterungen:

Erschütterungen sind so schön. Diesen Schauer, den man zum Beispiel erfahren kann, wenn einem besonders schöne Einsichten kommen. Ein Leben ohne Erschütterungen bleibt doch recht an der Oberfläche.

What is Kindness All About?:

grok:

"Kindness is the deliberate choice to treat others with compassion, generosity, and respect—often without expecting anything in return. At its core, it's recognizing that every person you encounter is navigating their own struggles, joys, and vulnerabilities, just like you. It's not a soft, passive trait; it's an active force that builds connection, reduces suffering, and makes the world more livable."

Mittwoch, 13. Mai 2026

Dienstag, 12. Mai 2026

Das Verwöhnen:

Man möchte Leute verwöhnen, umsorgen, das hat schon seine großen Reize.

It's Over:

She is gone. It's over. Walk your own path again.

Nestbau:

Frauen sind süß, wenn sie sich ein Nest bauen wollen.

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Das Nestbauen bei der Frau ist einer ihrer süßesten Züge überhaupt, auch wenn man das in der gegebenen Situation nicht immer richtig interpretieren konnte.

Leben:

Worum geht's im Leben?

Ich denke schon: um den individuellen Zugang zu den Dingen. Um die individuelle Perspektive.

"Du hast da ein paar Zugänge, die Andere so, in dieser Weise, nicht so recht haben."

Nonlinear Dynamics:

Das nächste beruflich relevante Buch, das ich lesen werde, ist Understanding Nonlinear Dynamics von Daniel Kaplan und Leon Glass.

Geborgenheit:

Warum ist das Lesen oder Anhören von manchen Texten so angenehm und gemütlich?

Weil sie eine Art Geborgenheit vermitteln?

Aber worin, worin genau, ist man bei und durch die Lektüre geborgen?

Montag, 11. Mai 2026

The Situation in Each Life Domain:

Randolph M. Nesse, Questions for Inquiring About the Situation in Each Life Domain:

- Are there friends and groups that you spend time with? Do they appreciate you? Any big problems?

- How are things going in your job? Is it satisfying? Is it secure?

- Do you have children? How are they doing? Are there family members you keep in close touch with? How are they doing?

- How are things going financially? Is debt a problem?

- Do you have any major health problems or concern about your appearance or abilities?

- How are things going in your main relationship?

Ameisen:

Ich habe mich als Kind sehr für Ameisen interessiert, habe mich aber interessanterweise nie in das Thema eingelesen, obwohl ich in meinen Zwanzigern ein sehr relevantes Buch von Edward O. Wilson und Bert Hölldobler zum Thema besessen habe.

Self-esteem as a "sociometer" tracking relational value:

"Psychologist Mark Leary's sociometer theory explains self-esteem as an internal gauge of how much others value and accept you—especially in close relationships. It's an evolved system: high self-esteem signals "you're included and desirable"; low self-esteem signals rejection or low relational value."

Ruhephasen:

Zeiten zur Planung, zum Nachdenken, etc.

Abstand für Planung:

Abstand nutzen, um umfassende Pläne zu schmieden.

Stolz als Aufforderung:

Die Forderung, aufrecht stehen zu bleiben, und also nicht einzuknicken, in unterschiedlichen Lebenslagen.

Das Moralische Bedürfnis:

Der Mensch trägt in sich das Bedürfnis, sich in unterschiedlichen Lebenslagen "gut" zu verhalten.

Persönlicher Gottglaube:

Der vielleicht nicht weiter rechtfertigbare Glaube, man werde von einer Person beobachtet, vor der man sein Handeln moralisch zu rechtfertigen habe.

Insgesamt führt dieser Glaube wohl zu einem gesteigert moralischem Verhalten.

Im Sinne einer Aufforderung:

"Verhalte Dich so, dass eine als ideal gedachte, Dir zugewandte Person, Dein Handeln als "gut" befinden würde!"

Personen:

Mit Personen Umgang haben, die einen in ihrem Leben haben wollen.
(Je mehr dieser Wille da ist, desto besser.)

Um Personen einen Bogen machen, die einen nicht in ihrem Leben haben wollen.
(Abstand von eben diesen Personen ist etwas durchwegs Positives.)

Eine Frau:

Eine Frau
In Deiner Welt
Genau,
Diese Frau
Genau!

Das Planen:

Wie lässt sich das Planen charakterisieren?

Man legt bestimmte Handlungen langfristig fest, um eine gewünschte Zielerreichung herbeizuführen.

Zu Langes Zögern:

In manchen Momenten in meinem Leben habe ich zu lange gezögert.

Wäre ich noch einmal in diesen Situationen, wäre ich nicht mehr zögerlich.

(Rückblickend hätte ich weniger zögerlich und mehr beherzt an Dinge rangehen können. Aber ich habe ja noch viel Zukunft vor mir, in der ich das so machen kann.)

Die Lange Bahnfahrt:

Am Wochenende habe ich auf einer langen Bahnfahrt etwa Zwei Drittel von "Good Reasons for Bad Feelings" von Randolph Nesse gelesen. Das Buch ist eine Einführung in das Feld der Evolutionären Psychiatrie. D.h. es gibt Aufschluss darüber, wie das meschliche Gehirn und Seelenleben, von einer evolutionären Perspektive aus betrachtet, funktionieren, wie Gehirn und Seelenleben entgleisen können, sowie was die evolutionären Gründe dafür sind, dass manche Entgleisungen relativ häufig passieren.

Personen:

Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, dass man eine Person will, dass man eine Person dauerhaft in seinem Leben haben will.

(Und man hat ja auch viele Personen dauerhaft in seinem Leben.

Man will Personen dauerhaft im eigenen Leben haben, die einen ebenso dauerhaft in ihrem Leben haben wollen.

Wechselseitige Partnerwahl, sozusagen. Das passiert bei Freundschaften ebenso wie bei Beziehungen oder lebenslangen romantischen Partnerschaften.)

Samstag, 9. Mai 2026

Lesen:

Lesen, das ist, sich innerlich anhören, was gescheite Leute über eine Sache zu sagen haben, bei der sie über Expertise verfügen.

Ein Tausender:

Ein Tausender netto je Monat mehr Gehalt, das wär' nicht schlecht.

Lernsprints:

Ich werde in den nächsten Monaten einige Lernsprints hinlegen, um berufliches Wissen zu vertiefen. Zentrale Themen sind hierbei:

- Statistische Modellierung
- Forecasting
- Programmierung

Es wird pro Woche wohl etwa ein Buch zum  Thema durchgearbeitet werden und zentrale Inhalte von dem Buch werden auf Karteikarten übertragen und geübt werden.

Privat möchte ich mich etwas im Gedichteschreiben üben. D.h. ich möchte ein bis drei längere Gedichte je Woche schreiben, etwa in dem Stil:

https://meinnaturwissenschaftsblog.blogspot.com/2026/04/sehnsucht-und-ehe.html

Oder in Reimform.

Zusätzlich möchte ich mir diverse handwerkliche Fähigkeiten erwerben und immer wieder neue Speisen kochen.

Indexfonds & ETFs:

Ich lese nun zum ersten Mal seit Jahren wieder wirklich viel in Büchern (ich habe Online-Lektüre stark heruntergeschraubt und so ergibt sich viel Platz hierfür). Weit oben auf meiner Leseliste findet sich "Souverän Investieren mit Indexfonds und ETFs" von Gerd Kommers, das mir einmal vor Jahren einer meiner Cousins zur Lektüre empfohlen hat.

Interesse:

Wenn wir tatsächlich Bezug zu etwas Gehörtem oder Gesehenem herstellen können.

Zweierlei Gedanken:

Gedanken, die man "herbeizwingt", um eine Problemlösung zu erreichen.

Gedanken, die einfach kommen.

Focus:

Winifred Gallagher:

"If you could look backward at your years thus far, you'd see that your life has been fashioned from what you've paid attention to and what you haven't. You'd observe that of the myriad sights and sounds, thoughts and feelings that you could have focused on, you selected a relatively few, which became what you've confidently called 'reality.' You'd also be struck by the fact that if you had paid attention to other things, your reality and your life would be very different."

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Ich lese an sich sehr gerne Bücher über das Thema Aufmerksamkeit. Das Buch "Rapt" von Winifred Gallagher habe ich zwei bis drei Mal gelesen.

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Indem wir uns entscheiden, worauf wir und fokussieren, über wir Kontrolle über unser Leben aus.

Lesen:

Ein Buch zu lesen, das bedeutet, sich anzuhören, was jemand zu einem Thema zu sagen hat.

Eine Phase des Viellesens bedeutet also:
Sich viel anzuhören, viele Perspektiven aufzunehmen.

Lebensführung:

Um ein Leben gut führen zu können, muss wohl so etwas wie das "Handwerk der Lebensführung" erlernt werden.

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Man beginnt hier nicht bei Null. Es geht bloß um die Verfeinerung der eigenen Herangehensweisen.

Beziehungsführung:

Um eine Beziehung gut führen zu können muss wohl so etwas wie das "Handwerk der Beziehungsführung" erlernt werden.

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Man beginnt hier nicht bei Null. Es geht bloß um die Verfeinerung der eigenen Herangehensweisen.

Hare Brain - Tortoise Mind:

John Cleese hat einmal die Lektüre des Buches Hare Brain - Tortoise Mind von Guy Claxton empfohlen. Das habe ich gegenwärtig etwa zur Hälfte gelesen.

Vielleicht ein bisschen die Frage: Wie Ideen entstehen & wie das Gehirn sich mit einem Gegenstand auseinandersetzt, auch dann, wenn wir ihm gerade nicht bewusst Aufmerksamkeit zuwenden ...

Donnerstag, 7. Mai 2026

Bücher:

Wenn man in zwei Stunden ein halbes Buch liest, kann man letztlich, ohne viel Probleme, je Woche zwei bis drei Bücher lesen.

Berufsbezogene Bücher, die ich kürzlich zur Gänze gelesen habe, waren:

- Statistical Modeling: A Fresh Approach von Daniel Kaplan

- Forecasting: An Essential Introduction von David Hendry, Jennifer Castle, Michael Clements

- Forecasting: Principles and Practice, the Pythonic Way von Rob J Hyndman, George Athanasopoulos, Azul Garza

Öffentlich hier frei verfügbar: https://otexts.com/fpppy/

Am wenigsten profitiert habe ich hierbei von Forecasting: An Essential Introduction von David Hendry, Jennifer Castle, Michael Clements. Das Thema Location Shifts blieb mir in der Erinnerung haften. Warum Forecasts fehlerhaft sein können wurde umfassend erörtert, dennoch war die makroökonomische Perspektive, die im Buch eingenommen wurde, nicht ganz die Perspektive, von der ich im beruflichen Alltag gar so sehr profitieren kann. Statistical Modeling von Daniel Kaplan ist sehr leicht verständlich geschrieben. Ich habe mit dem Buch noch einmal mein Wissen bezüglich der Statistischen Modellierung aufgefrischt, habe hierbei allerdings nicht gar so viel Neuland betreten. Forecasting - Principles and Practice gab mir noch einmal eine grundlegende Orientierung bezüglich dem Zeitreihenforecasting und welchen Methoden hierbei besondere Bedeutung zukommt.

Mittwoch, 6. Mai 2026

Dienstag, 5. Mai 2026

Der Schlechte Lauf:

War doch nur
Ein schlechter Lauf
So schnell gibt
Gibt doch niemand auf.

Die Nicht-Zynische Sicht:

Letztlich habe ich die nicht-zynische-Sicht auf Frauen sehr gern.

Der Wilde Kerl:

Ein wilder Kerl. Ein Draufgänger. Ein Kämpfer.

Encounters at the End of the World:

Lange Schatten:

Manche Menschen werfen lange Schatten.

Das Glück:

Das Glück wird Dich finden.
Kommt zu Dir.
Gerad' noch weg.
Schon ist es hier!

Trockene Bücher:

Warum lesen Menschen trockene Bücher?

Violent Horizon:


 

Das Loslassen:

Wenn eine Frau gar zu leicht loslassen kann, dann war ihr Partner letztlich doch nichts wert.

Wenn ein Mann gar zu leicht loslassen kann, dann ...

Too Far:


 

Erfüllung:

Man hat den Himmel gespürt, ein paar Jahre lang.

Zumindest einen Hauch Erfüllung erfahren.

Dafür gekämpft, manchmal gelitten, zuweilen gestritten.

Freiheit in Beziehungen:

Warum hat man sich nicht damals in der Beziehung nicht einfach wechselseitig Freiheit gegeben?

Warum hat man den Anderen denn nicht einfach sein lassen, wie er ist?

Warum waren da Ängste und Kontrollwünsche da?

Onassis:

Die Gute Beziehung:

In einer guten Beziehung trägt man eine zweite Welt an seiner Seite, die die eigene Welt recht gut ergänzt.

Erkenntnis:

Erkenntnis, darum geht's!

Hätte man mehr erkannt, in seinem bisherigen Leben.

Mehr erkannt, viel mehr erkannt.

Das wär's gewesen!

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Phasen, in denen man viel erkennt: das sind die kostbarsten Phasen im eigenen Leben.

Die Kunst besteht darin, all das zu lieben, was das eigene Erkennen fördert.

Du:

Ich will Dich,
Genau Dich,
Nur Dich!

All Away:


 

Montag, 4. Mai 2026

Trennungen und Leid:

Je mehr Herzblut Frauen in eine Beziehung gelegt hatten, je mehr Zukunft sie gesehen hatten,  desto mehr leiden sie an der Trennung. Je nachdem, wie die Perspektive prinzipiell war. Wenn gemeinsam ein Haus gebaut wurde. Wenn ein Haus hergerichtet wurde. Etc. Wenn der Mut bzw. die Ambition zum gemeinsamen Nest vorhanden war und in Taten Ausdruck fand, wird das Leid tendenziell größer ausfallen.

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(
  • Investition verstärkt Bindung
    Je mehr Zeit, Energie, Emotionen und gemeinsame Projekte in eine Beziehung geflossen sind (z. B. Haus bauen, Zukunft planen), desto stärker ist die Bindung.
    → Man spricht hier oft von der Investment-Theorie (u. a. Caryl Rusbult).
  • Verlust ist nicht nur emotional, sondern existenziell
    Wenn eine Beziehung stark in die Lebensstruktur eingebettet war (Wohnen, Finanzen, Alltag), zerbricht nicht nur die Partnerschaft, sondern ein ganzes Lebenskonzept.
  • Zukunftsverlust schmerzt besonders
    Menschen trauern nicht nur um das, was war, sondern auch um das, was sie erwartet haben – gemeinsame Pläne, Identität als Paar, Sicherheit.

Das erklärt, warum Trennungen nach „großen gemeinsamen Projekten“ oft tiefer gehen als lockere Beziehungen.")

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Commitment (die Bereitschaft, in der Beziehung zu bleiben) hängt nicht nur von „Ich liebe dich“ ab, sondern von drei Faktoren:

  1. Zufriedenheit (wie gut läuft es gerade?)
  2. Qualität der Alternativen (gibt’s draußen was Besseres?)
  3. Investitionsgrößedas ist der entscheidende Punkt

Investitionen sind alles, was man in die Beziehung gesteckt hat und das man nicht einfach mitnehmen kann, wenn man geht:

  • Zeit & emotionale Energie („Herzblut“)
  • Gemeinsame Projekte (Haus bauen/renovieren, Urlaube planen, Zukunftsvisionen schmieden)
  • Finanzielle Verflechtungen
  • Soziale Netzwerke (gemeinsame Freunde, Familie)
  • Identität als Paar („Wir sind die, die das Haus haben / die Kinder wollen / die Welt erobern“)

Je größer diese Investitionen, desto stärker die Bindung – und desto schmerzhafter der Verlust. Weil man nicht nur die Person verliert, sondern einen ganzen Lebensentwurf. Das ist kein reines Gefühl mehr, das ist existentielle Trauer. -----

Frauen investieren in vielen Beziehungen strukturell und emotional mehr – vor allem in die „Nestbau“-Dimension (Zuhause gestalten, Zukunft planen, emotionale Sicherheit schaffen). Wenn das alles plötzlich wegbricht, ist der Verlust nicht nur „mein Partner ist weg“, sondern „mein ganzes Lebenskonzept ist zerbrochen“. -----

Männer leiden oft anders (manchmal später, manchmal durch Rückzug oder neue Beziehungen als „Pflaster“), aber die initiale Wucht bei hoher Investition trifft Frauen in vielen Fällen härter. -----

Der besonders gemeine Teil: Zukunftsverlust

Menschen trauern nicht nur um das, was war, sondern um das, was hätte sein können. Die gemeinsamen Pläne, die Vision vom „wir bauen uns ein Leben“, die Bilder im Kopf vom Älterwerden zusammen – das alles stirbt mit. Das ist eine besonders bittere Form von Trauer, weil sie antizipatorisch ist. Man trauert um eine Zukunft, die nie stattgefunden hat.

Deshalb sind Trennungen nach „wir haben schon ein Haus gekauft / renoviert / uns ein Nest gebaut“ oft so viel zerstörerischer als Trennungen nach zwei Jahren lockeren Datings. Da war einfach mehr drin.

Sonntag, 3. Mai 2026

Peak Relaxation:

I reached peak relaxation yesterday.
Even so, that’s not the point of life.

Selbstzerstörung:

In welchem Ausmaß lässt sich jemand Unzumutbares zumuten?

Erbleichen in Demut:

Wenn Menschen ihre Selbstachtung weniger und weniger zu Wort kommen lassen.

Kränkung und Abstand:

Eine Kränkung führt oft dazu, dass sich die Wege von zwei Personen für immer trennen.

(Eine Kränkung ist keine gewöhnliche negative Erfahrung, sondern ein Angriff auf das Selbstwertgefühl oder die Würde einer Person. Was sie so folgenreich macht: Sie wird nicht einfach vergessen, sondern abgespeichert — oft als narrative Markierung ("der Moment, als X..."). Beziehungen können viele alltägliche Reibungen überstehen, aber eine tiefe Kränkung erzeugt einen qualitativen Bruch, der schwer zu überbrücken ist.

Interessant ist die Asymmetrie: Der Kränkende erinnert sich oft gar nicht oder weniger intensiv an das Ereignis. Der Gekränkte trägt es. Das führt zu einem Paradox — der, der nichts bemerkt hat, versteht nicht, warum die Wege sich trennten.)

Zerstörte Selbstachtung:

In welchen Situationen geht die Selbstachtung kaputt?

Selbstachtung:

Die Selbstachtung sagt:

"Lieber Leid auf sich nehmen als seinen Stolz mit Füßen treten zu lassen."

Wert der Selbstachtung:

Letztlich hat die Selbstachtung oft Recht. Und es macht selten Sinn, in einer gegebenen Situation, seine Selbstachtung mit Füßen zu treten.

Mangel an Selbstachtung:

Wie macht sich ein Mangel an Selbstachtung beim Menschen bemerkbar?

Gespräche:

Ein jedes Gespräch, ein Geben und Empfangen.

Achtung als Bedingung:

Sich mit Menschen umgeben, die einen schätzen.

Wert als das Verbindende:

Man bietet einem Menschen etwas Wertvolles an, und schaut, ob er daran teilhaben will.

Grundzustand Dauerstress:

Warum sind manche Personen in einem dauergestressten Grundzustand?

"Religiosität":

Die Kunst besteht darin, alles Schöne, Wertvolle und Kostbare an dieser Welt zu schätzen.

Schöne Wochen:

Wie schön sie waren, die letzten Wochen. Wie reich an sozialen Kontakten. Wie reich an neuen Erfahrungen. Wie reich an neuen Einsichten. Wie reich an tiefen Gesprächen. Und wie viele, neue Fragen einem da so begegnet sind. Ein paar Wochen können so viel an Inhalt beherbergen.

Ohne Sprachmodell:

Es ist gelegentlich ganz nett, mal ein, zwei Tage lang mit keinem Sprachmodell was zu tun zu haben.

Die Pause von der Berührung mit Sprachmodellen.

Der interessanteste Gegenstand:

Ganz mühelos richtet sich die Aufmerksamkeit auf den interessantesten Gegenstand.

Trennung:

Man verliert temporär oder dauerhaft Zugang zu einer bestimmten Welt.

Ehrlichkeit:

"Der Wille zur Ehrlichkeit gehört zur menschlichen Natur wie der Macht- oder der Sexualtrieb."

Bernhard Bueb

Ich bin mir nicht vollkommen sicher, dass diese Aussage tatsächlich sind. Dennoch sind hochkooperative Partnerschaften tendenziell von großer Ehrlichkeit geprägt.

Lesen & Glück:

Lesen ist eine große Quelle von Glück oder von positiver Erfahrung.

Andere Quellen von Glück:

Gespräche, Geselliges Beisammensein, Sport, Leistung.

Einsichtsreiche Wochen:

Es gibt Wochen, in denen sich mehr Aufschlüsse und Einsichten einstellen als sonst in einem Jahr.

Bücher:

Was macht einen aus?

Schon auch der tagtägliche Umgang mit Büchern.

Der Tiefe Austausch:

Warum ist mit manchen Menschen so ein tiefer Austausch möglich?

Hundert Bücher:

Warum taucht man denn nicht gelegentlich an einem Tag in etwa hundert Bücher ein?

Twitter und Gespräche:

Wenn man gute Gespräche kennt, wird Twitter etwas langweilig.

Wunsch und Ratio:

Ich denke, es geht schon um eine gewisse rationale Auseinandersetzung mit den eigenen Wünschen.

Wie von oben herab auf Wünsche blicken, die einen positiv, die anderen negativ bewerten, oder sich ihnen differenziert widmen: "Das ist gut, an diesem Wunsch. Das ist schlecht."

Zeitlosigkeit des Guten:

Man wünscht sich, dass das Gute ewig währt.

Interesse:

Interesse ist so ein schöner, positiver Affekt.

What is New?

"Our genius for responding to the new and different distinguishes us from all other creatures ..."

Winifred Gallagher

Conversation:

"Conversation is the communal air we breathe."

Charles Duhigg

Das Positive:

Wenn jemand viel in seinem Leben hat, das ihm große Freude bereitet.

Genialität:

Der Mensch kann das "Göttliche" an Welt und Wirklichkeit, d.h. dasjenige, was die Welt spannend und interessant macht, wahrnehmen. Genialität also ein Sinn für die besonders interessanten Züge an Welt und Wirklichkeit.

Philosophie in dem Sinn, ein Tiefenblick, der die besonders spannenden und interessanten Züge aufschließt.

Anderes Erleben einer Situation:

Zwei Personen befinden sich in nahezu identischen Situationen. Person A leidet an der Situation. Person B leidet nicht an der Situation.

Gesprächsrunden:

Bei Gesprächen in Runden finden sich stets viel Gelegenheiten, wo einzuhaken.

Mann mit Plan:

Die Planlosigkeit führt zum Leid.

Ein Mann mit Plan leidet nicht.

Polarität:

"Polarität zwischen zwei Menschen ist ein Zustand, in dem zwei Personen gegensätzliche Qualitäten verkörpern, die sich gegenseitig anziehen und in Spannung halten — ähnlich wie die Pole eines Magneten.

Das Entscheidende: Polarität ist nicht Konflikt. Sie ist strukturelle Verschiedenheit mit gegenseitiger Anziehung.

Zwei Menschen sind polar, wenn sie nicht dasselbe sind — wenn der eine etwas verkörpert, das dem anderen fehlt oder das in ihm schläft. Das erzeugt ein Feld zwischen ihnen. Eine Art Ladung.


Polarität kann auf verschiedenen Ebenen entstehen:

  • Energetisch: einer ist ruhend, der andere bewegt — einer zieht an, der andere hält stand
  • Charakterlich: einer ist impulsiv, der andere abwägend — einer öffnet, der andere schließt
  • Kognitiv: einer denkt in Bildern, der andere in Strukturen
  • Emotional: einer trägt die Wärme, der andere die Klarheit

Die Polarität ist stark, wenn diese Verschiedenheit echt ist — nicht gespielt, nicht strategisch, sondern Ausdruck davon, wer die Person wirklich ist.


Warum zieht das an?

Weil jeder Mensch eine innere Ganzheit sucht. Der andere repräsentiert einen Teil davon, den man selbst nicht (oder kaum) bewohnt. Man wird nicht angezogen, weil der andere besser ist — sondern weil er anders ist, auf eine Weise, die etwas im einem selbst in Bewegung bringt.


Was Polarität auflöst:

  • Angleichung — wenn beide zu ähnlich werden
  • Verachtung — wenn die Verschiedenheit nicht mehr respektiert wird
  • Ungreifbarkeit — wenn einer von beiden „weder Fisch noch Fleisch" ist, gibt es keinen Pol, an dem sich der andere reiben oder orientieren kann"

Selbstbewusstsein:

Der Stolz darauf, wie man so ist.

Jasagen:

Das bedingungslose Jasagen zum Anderen ist stets so eine Sache. Zu Manchem im und am Anderen wird man nie Jasagen können.

Zwischenmenschliche Spannung:

"Was Spannung erzeugt:

  • Bedrohung des Selbstbildes — die andere Meinung impliziert, dass man selbst falsch liegt, naiv ist, sich geirrt hat
  • Statusdynamik — wer gibt nach? Wer hat Recht? Wer dominiert das Gespräch?
  • Unausgesprochenes — die eigentliche Differenz liegt oft nicht in der Meinung selbst, sondern in dem, was sie über die Beziehung aussagt
  • Wiederholung — ein Thema, das immer wieder auftaucht, lädt sich auf, unabhängig vom sachlichen Inhalt
  • Asymmetrische Investition — einer meint es ernst, dem anderen ist es egal; das erzeugt mehr Reibung als echte Gegnerschaft

Die Polarität ist oft nur der sichtbare Teil.

Was wie ein Meinungsstreit aussieht, ist häufig ein Kampf um etwas anderes: Anerkennung, Kontrolle, das Bedürfnis, gesehen zu werden. Die inhaltliche Differenz ist dann nur der Austragungsort, nicht die eigentliche Ursache."

Weder Fisch noch Fleisch:

"Die Redewendung „weder Fisch noch Fleisch" beschreibt jemanden (oder etwas), der keine klare Identität, Haltung oder Zugehörigkeit hat — jemand, der sich nicht eindeutig einordnen lässt, der zwischen zwei Kategorien schwebt, ohne zu einer zu gehören.

Gemeint ist damit:

Eine Person, die weder das eine noch das andere ist — die keine feste Position bezieht, keine erkennbare Persönlichkeit zeigt oder sich nicht klar zu einer Seite bekennt. Sie ist irgendwie dazwischen, unentschlossen, charakterlos im Sinne von: ohne ausgeprägte Eigenart.

Mögliche Konnotationen:

  • Sozial/charakterlich: jemand, der es allen recht machen will, keine eigene Meinung hat, immer laviert
  • Professionell/kategorial: ein Produkt, Konzept oder Projekt, das keiner klaren Gattung zugehört und dadurch verwirrend oder unbrauchbar wirkt
  • Weltanschaulich: jemand, der sich nicht festlegt, keine Überzeugungen nach außen trägt

Herkunft:

Der Ursprung liegt vermutlich in mittelalterlichen Fastenregeln: An Fastentagen durfte man Fisch essen, nicht aber Fleisch. Wer sich also zwischen diesen Kategorien befand — weder Fisch (erlaubt) noch Fleisch (verboten/vollwertig) — war unklassifizierbar, gehörte nirgendwo dazu. Manche Versionen führen die Redewendung auch auf kirchliche Einordnungen zurück (Fisch = Kloster/Askese, Fleisch = weltliches Leben)."

Samstag, 2. Mai 2026

Dichter und Denker:

Im Land der Dichter und Denker,
Der Aussagen-Verschenker.

Geist:

Das Interessante zu suchen, wieder und wieder und wieder, das ist die Aufgabe des Geistes.

Geistvolle Unterhaltungen lassen sich mit denen führen, die ihren Geist mit vielem interessanten Material gefüttert haben.

Man spürt da den Wert mancher Aussagen, kann ihn geradezu mit den Fingerspitzen greifen.

Das Dramatische:

Das Dramatische macht vieles dann,
Wildes dann, Mit einem Mann!

Auf die Bühne dann mit Schwert,
Keiner bleibt hier unversehrt!

(Besser einige nicht gar so perfekte Gedichte
als keine Gedichte.

Wo kämen wir denn da hin, wenn auf
einem "Naturwissenschaftsblog" keine
Gedichte zu finden und anzutreffen sind??)

Gute Tage:

Gute Tage
Keine Frage
So die Lage.

Lange Verliebtheitsphasen:

Frauen sind süß, wenn sie verliebt sind.

Besonders wenn sie über einige Jahre hinweg verliebt sind.

Das Positive:

Das Positive im Menschen dann
Lässt ihn fangen Sachen an.

Liebe Leute:

Auch wenn man sich einmal kurz abkapseln will, kommen sogleich wieder so viele liebe Leute auf einen zu. Manchmal interessant, warum sich so viele Personen im eigenen Leben rühren, warum da so viele Personen aufscheinen.

Gemütliche Unterhaltungen:

Mit Leuten reden, und während der Unterhaltung bewegt man sich in eine sehr gemütliche Welt hinein. 

Bad Feelings:

@Good Reasons For Bad Feelings:

Ein bisschen kann man sich schon und muss man sich wohl auch auf "Bad Feelings" einlassen.

Verbindung:

Die Verbindung mit einer Person hat man geschätzt. Die Spannung in ihrer Nähe. Wie interessant es war, ihr nahe zu sein.

Langweilige Tage:

Manchmal braucht es die durch und durch ruhigen und langweiligen Tage.

Leben Ohne:

Sich notfalls auch auf ein Leben ohne eine geliebte Person einlassen.

Tod oder Trennungen stellen den Menschen vor diese Notwendigkeit.

Angst vor der Langeweile:

Eine übertriebene Flucht vor der Langeweile wäre sicher eine Überreaktion auf ein Ereignis.

Ruhige Tage:

Die Kunst besteht darin, sich manchmal einfach auch auf ein paar ruhige Tage einzulassen.

Ruhe und Unruhe:

Wie die Unruhe, so ist die Ruhe ebenfalls etwas, das kultiviert gehört.

Phasen, wo der Mensch viel im Außen macht und Phasen, wo der Mensch wenig im Außen macht. Beide Phasen braucht es.

Rückkehr zur Langeweile:

Langfristig geht es darum, sich bewusst wieder so und so viele Stunden je Tag auf die Langeweile einzulassen.

Was ist Poesie?

Interesse an der Welt und am Leben.

Ein Gedicht soll vor allem Eines:
Interesse an einem Gegenstand oder
an einer Sache wecken können.

Ohne Zähne:

Ein Mann ohne Zähne, ohne Biss.

(Ohne Durchsetzungskraft, Schärfe, Lebendigkeit.)

Attraction II:

"Attraction isn't really about finding someone who reflects you back comfortably — that's companionship, which is valuable but different. Attraction has an edge of otherness to it. Someone whose inner world you can't fully predict or possess." 

Attraction:

"You need to feel that someone could, in principle, walk away — but that they're choosing not to. The moment that tension collapses in either direction, attraction fades. Either they become too certain (boring, taken for granted) or too uncertain (anxiety, not attraction)."

Spannung und Leben:

Das Vermögen, Spannung aushalten zu können, macht das Leben tausendfach interessanter.

Why are many men or women inspired by heartbreak?

"Because heartbreak is one of the few experiences that hits multiple psychological “systems” at once—it’s intense, personal, and disruptive. That combination can push people into reflection, change, or creative output.

Here are the main reasons it often becomes fuel rather than just pain:

1. Emotional intensity creates energy
Heartbreak isn’t mild—it’s overwhelming. That emotional surge (grief, anger, longing) needs somewhere to go. Some people channel it into writing, music, work, or self-improvement because doing nothing feels worse.

2. It forces self-reflection
After a breakup, people naturally ask: What happened? What did I miss? What do I actually want?
That kind of questioning can lead to clearer values, boundaries, and goals—things that weren’t fully examined before.

3. Loss reshapes identity
Relationships become part of how we define ourselves. When one ends, there’s a gap: Who am I now?
Filling that gap often leads people to reinvent themselves—new habits, ambitions, or directions.

4. Motivation through contrast
Pain creates a strong “before vs. after.” People don’t just want to feel okay—they want to feel better than before. That contrast can drive big changes: getting fitter, building a career, pursuing something meaningful.

5. It strips away illusions
Heartbreak can be disillusioning, but that’s not always negative. People may become more realistic about love, compatibility, or their own needs—which can lead to better decisions later.

6. It’s a shared human experience
There’s also a cultural layer. Stories, songs, and films constantly reinforce the idea that heartbreak leads to growth. That gives people a kind of script: this pain can turn into something valuable.

That said, it doesn’t automatically inspire everyone. For some, it leads to withdrawal or stagnation instead. The difference often comes down to support systems, personality, and whether someone finds a constructive outlet for what they’re feeling."

High Arousal:

How does a state of high arousal enter your life?

The Science of How To Deal With Breakups:

 

Jagd nach Wissen:

Warum jagt man denn nicht regelrecht das allerinteressanteste Wissen?

Freitag, 1. Mai 2026

Zentraler Wunsch:

Man will in einer interessanten Welt leben. Das ist's.

Armbanduhren:

Ein Mann braucht ein paar Armbanduhren.

(Auch Gürtel sind relevant.)

Die Interessantesten Gespräche:

Mit wem führt man seine interessantesten Gespräche?

Philosophischer Sinn:

Wie nennen sich Menschen, die philosophische Werke mit starker Anteilnahme lesen können?

Inspiriertes Schreiben:

Manche Sätze, Absätze, oder Gedichte, die einem wie auf Eingebung kommen.

Mit dem Gefühl: "Man könnte sie kaum anders schreiben."

Musikalität:

Wie nennen sich Menschen, die generell stark an musikalischen Werken Anteil nehmen können?

Symphonien:

Z.B. wird da die fünfte oder die sechste Symphonie von Beethoven gespielt. Im Publikum sitzen hunderte Zuhörer. Die Teilnahme am Werk wird von Hörer zu Hörer recht unterschiedlich sein. Von Teilnahmslosigkeit bis zu starker Anteilnahme werden da alle Grade des Anteilnehmens im Publikum vorkommen.

Interesse:

Die Fähigkeit, sich überhaupt für die Welt interessieren zu können, variiert von Mensch zu Mensch stark.

Warum scheinen manche Menschen so teilnahmslos zu sein?

Mitmenschen:

Wir widmen uns nicht gleichmäßig unseren Mitmenschen, sondern suchen manche, meiden andere.

Das Bessere / Interessantere:

Der bessere Zustand ist oft ein solcher, der uns interessanter erscheint.

Was gibt den Dingen ihren Reiz?

Dauerhaft Interessante Dinge:

Wenn die Dinge bloß interessant bleiben könnten, und nicht rasch an Reiz verlieren würden.

Einen Gegenstand lange im Bewusstsein halten, da der Gegenstand seinen Reiz bewahrt.

Interessante Persönlichkeiten:

Was ist ein interessanter Mensch?

Der Aufschluss einer interessanten Welt:

Wenn der Mensch aus einer recht uninteressanten Welt auftaucht, in eine interessante Welt eintaucht.

Die Hervorrufung starken Interesses:

Warum können manche Gegenstände, manche Themen, warum können manche Personen so starkes Interesse hervorrufen?

Angst vor dem Grau:

Man hat Angst, dass die Welt wieder ihren so interessanten Anstrich verlieren könnte.

Das Unbehagen:

Wie bringt man Unbehagen in einen Menschen hinein?

Eine weitere Frage:

Wie bringt man ein fruchtbares Unbehagen in einen Menschen hinein?

Das Interessante Leben:

Warum ist gerade jetzt der Drang nach einem interessanten Leben so stark in mir?

(Menschen mit hoher Offenheit für Erfahrungen stellen diese Frage — sie erleben Langeweile nicht als Entspannung, sondern als leichten Schmerz. Der Drang nach dem Interessanten ist für sie kein Luxus, sondern ein Grundbedürfnis, das sich bemerkbar macht, wenn es zu lange unterversorgt bleibt.

Wer nie ein wirklich interessantes Leben erlebt hat — in dem Sinne von tiefer Beschäftigung, intellektueller Reibung, echter Präsenz — fragt nicht danach. Man sehnt sich nur nach dem, was man zumindest ansatzweise kennt. Der Fragende hat also einen Maßstab.)

Langweilige Menschen:

Warum sind manche Menschen so wahnsinnig langweilig?

(Weil sie kein Innenleben haben, das größer ist als das, was gerade vor ihnen liegt. Keine Reibungsflächen, an denen Gedanken hängen bleiben. Keine offenen Fragen, die sie nachts wachhalten.

Langeweile ist keine Eigenschaft von Dingen oder Menschen — sie ist ein Signal des Betrachters. Aber wenn jemand wahnsinnig langweilig ist, dann heißt das meistens: Dieser Mensch hat sich mit der Oberfläche seiner Existenz abgefunden und fragt nicht weiter nach.

Das Gegenteil von langweilig ist nicht „unterhaltsam" — es ist brennend interessiert. An etwas. An irgendetwas, das über den nächsten Urlaub oder die letzte Serie hinausgeht.)

Wozu Kaffee?

Über den Kaffeegenuss versucht man die Interessantheit einer Situation zu steigern.

(In gewisser Weise auch: seinen Geist zu steigern.)

So war zumindest mein ursprünglicher Ansatz.

Anti-Ruhe:

Manche Personen greifen den Zustand der Ruhe im Anderen an bzw. beseitigen den Zustand der Ruhe.

Kaffee und Gespräch:

Nicht das Volumen an genossenen Kaffee legt fest, ob jemand ein interessanter Gesprächspartner ist.

Interesse:

Die Angst, dass eine Situation uninteressant werden wird. Aber viele Situationen werden keineswegs uninteressant, wenn man viel mitbringt.

Viel Kaffee:

Man braucht den vielen Kaffee nicht eigentlich. Netto macht er das Geistesleben nicht wesentlich interessanter. Weil er mal gibt, mal nimmt.

Das Reiche Leben:

Ein reiches Leben hält tendenziell auch bestimmte Schmerzen bereit.

Ehe und Perspektive:

Frauen heiraten eine Perspektive.

Kaffee und Interesse:

Ohne literweise Kaffeegenuss hat die Welt ebenso ein interessantes Gesicht.

Lektüre:

Egal was Du liest, lies etwas!

In vielen Büchern werden sich interessante Gedanken finden!

Äußere Betrachtung:

Eine stark äußere Betrachtung der Menschen, die dann oft die Sache selbst nicht trifft.

Versus:
Eine innere Betrachtung, die das Innenleben dieser Person mitberücksichtigt.

Innenleben und Langeweile:

Immer diese Angst, dass, egal wo man higeht, es langweilig werden wird.

Andererseit bei reichem Innenleben:
Egal wo man hingeht, wird es interessant werden!

Schaffenskraft:

Ich würde sagen, im tief-entspannten Zustand ist ein Mensch tendenziell schöpferischer als im hoch-angespannten Zustand.

Aussage:

Aus welchem Lebens- und Grundgefühl stammt eine Aussage?

Das Geistige Interesse:

Das geistige Interesse an den Dingen gibt dem Leben eigentlich erst allen Inhalt.

Kompass:

Sei Du selbst Dein Kompass, in guten und in schlechten Lagen.

Triff eigene Entscheidungen und lebe mit deren Konsequenzen, das ist's.

Geistiger Bankrott:

Für nichts echtes und tiefes Interesse empfinden zu können, das ist die geistige Bankrotterklärung.

„Ich nehme ihn gar nicht als Mann wahr":

"Das ist eine der direktesten Aussagen über das Ausbleiben von Attraction – und sie sagt meist mehr über den Kontext als über den Mann selbst.

Was sie konkret meinen kann:

Keine erotische Spannung – der Mann löst kein „Prickeln", keine Neugier, kein Begehren aus. 

Fehlende soziale Präsenz – manche Männer treten so wenig Raum auf, sind so angepasst oder konfliktvermeidend, dass die Frau ihn unbewusst nicht als eigenständige Größe wahrnimmt. Er ist für sie kein Gegenüber.

Desexualisierung durch Kontext – wenn jemand zum Kollegen, zum besten Freund, zur Vertrauensperson wird, kann Attraction aktiv unterdrückt werden. Das Gehirn „schützt" die Beziehung.

Fehlende körperliche Kodierung – Attraction ist stark körperlich und unbewusst (Stimme, Körperhaltung, wie jemand Raum einnimmt). Manche Männer senden hier einfach keine oder schwache Signale.

Das Entscheidende: Es ist selten eine bewusste Entscheidung. Die Frau erlebt es als Wahrnehmung, nicht als Urteil. Und genau deshalb lässt es sich kaum argumentativ oder durch Freundlichkeit verändern – Attraction ist kein Vernunftprozess."

Musik:

Was macht Musik süß?

Was macht Musik bittersüß?

Kernaspekt Ehe:

Wechselseitige Wahl

Interesse und Entspannung:

Ein entspanntes Gehirn kann wesentlich mehr Interesse zeigen und empfinden, als ein chronisch überreiztes und überbeanspruchtes Gehirn.

Mann und Plan:

Ein Mann braucht einen Plan.

Ohne Plan ist ein Mann kein Mann.

Interesse:

Mit viel Interesse zum Beispiel ein Buch zu lesen, eine Unterhaltung zu führen.

Durch Interesse kommt überhaupt erst Farbe in's Leben.

Das Poetische:

Ich liebe es, wenn Sätze oder Absätze restlos ausformuliert zu Einem kommen.

Humor:

Humor ist eine der schönsten Pflanzen.