A Non-Fiction Blog. Ein Sachblog. A collection of some bits of information extracted from the scientific and from the non-fiction literature. (Until June 2025 there were also some poems and aphorisms posted on this blog.) Sachthemen und Sachtexte. (Bis Ende Juni 2025 wurden hier auch regelmäßig Gedichte und Aphorismen zu beliebigen Themen veröffentlicht.)
Mittwoch, 20. Mai 2026
Wille / Will:
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Die Kunst, immer wieder zurückzufokussieren, dahin, wo die echten und eigentlichen Interessen liegen.
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What does one truly want?
What is one’s genuine interest directed toward?
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In a given situation, repeatedly returning to the awareness of what one wants and where one’s own interests truly lie.
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The art of repeatedly refocusing on where one’s real and fundamental interests lie.
Montag, 18. Mai 2026
Frauen:
Der Liebe wegen?
Und welche Frau will denn schon einen süßen Mann?
Der Unnahbare Mann:
Oder zumindest: wer kann sie denn echt verstehen oder nachvollziehen?
Misttüren:
Schön War's:
Und bist Du nicht mehr hier,
Wandern die Gedanken,
Die Gedanken doch
Immer wieder hin zu Dir.
Naturwissenschaftsblog:
Große Lieben:
Nicht um kleine Lieben, nicht um die kleine Liebe geht's.
Das Unendliche:
Und wann lernen wir es mit einer anderen Person gemeinsam kennen?
Sonntag, 17. Mai 2026
Liebe und Verlust:
Stimmungslyrik:
Rührung, Bewegung, das, was die Entstehung eines Gedichts anstößt.
Ohne Liebe:
Grundprinzip Partnerschaft:
Partnerschaft, das heißt, "man will da was miteinander".
Fun Detox:
(Warum auch immer.)
Donnerstag, 14. Mai 2026
Geistiger Reichtum:
Salopp:
Wenn jemand Einsichten teilt, die selten und wertvoll sind.
Einsichten, nach denen ein großes persönliches Verlangen besteht.
Sinn:
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Auch Tiefe:
Das tiefere Eindringen in eine Sache; das tiefere Verstehen von einer Sache.
Verlust:
Solche Verluste gehören zum menschlichen Leben dazu.
Leider führt da kein Weg vorbei.
Ehe:
Erschütterungen:
What is Kindness All About?:
Mittwoch, 13. Mai 2026
Charakterisierung:
Dienstag, 12. Mai 2026
Nestbau:
Leben:
"Du hast da ein paar Zugänge, die Andere so, in dieser Weise, nicht so recht haben."
Nonlinear Dynamics:
Geborgenheit:
Weil sie eine Art Geborgenheit vermitteln?
Aber worin, worin genau, ist man bei und durch die Lektüre geborgen?
Montag, 11. Mai 2026
The Situation in Each Life Domain:
Ameisen:
Self-esteem as a "sociometer" tracking relational value:
Stolz als Aufforderung:
Das Moralische Bedürfnis:
Persönlicher Gottglaube:
Personen:
(Je mehr dieser Wille da ist, desto besser.)
Um Personen einen Bogen machen, die einen nicht in ihrem Leben haben wollen.
(Abstand von eben diesen Personen ist etwas durchwegs Positives.)
Das Planen:
Zu Langes Zögern:
Die Lange Bahnfahrt:
Personen:
(Und man hat ja auch viele Personen dauerhaft in seinem Leben.
Man will Personen dauerhaft im eigenen Leben haben, die einen ebenso dauerhaft in ihrem Leben haben wollen.
Wechselseitige Partnerwahl, sozusagen. Das passiert bei Freundschaften ebenso wie bei Beziehungen oder lebenslangen romantischen Partnerschaften.)
Samstag, 9. Mai 2026
Lesen:
Lernsprints:
Es wird pro Woche wohl etwa ein Buch zum Thema durchgearbeitet werden und zentrale Inhalte von dem Buch werden auf Karteikarten übertragen und geübt werden.
Privat möchte ich mich etwas im Gedichteschreiben üben. D.h. ich möchte ein bis drei längere Gedichte je Woche schreiben, etwa in dem Stil:
https://meinnaturwissenschaftsblog.blogspot.com/2026/04/sehnsucht-und-ehe.html
Oder in Reimform.
Zusätzlich möchte ich mir diverse handwerkliche Fähigkeiten erwerben und immer wieder neue Speisen kochen.
Indexfonds & ETFs:
Zweierlei Gedanken:
Focus:
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Ich lese an sich sehr gerne Bücher über das Thema Aufmerksamkeit. Das Buch "Rapt" von Winifred Gallagher habe ich zwei bis drei Mal gelesen.
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Indem wir uns entscheiden, worauf wir und fokussieren, über wir Kontrolle über unser Leben aus.
Lesen:
Eine Phase des Viellesens bedeutet also:
Sich viel anzuhören, viele Perspektiven aufzunehmen.
Lebensführung:
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Man beginnt hier nicht bei Null. Es geht bloß um die Verfeinerung der eigenen Herangehensweisen.
Beziehungsführung:
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Man beginnt hier nicht bei Null. Es geht bloß um die Verfeinerung der eigenen Herangehensweisen.
Hare Brain - Tortoise Mind:
Donnerstag, 7. Mai 2026
Bücher:
Mittwoch, 6. Mai 2026
Das Halbe Buch:
Heute habe ich zum Beispiel Statistical Modeling: A Fresh Approach von Daniel Kaplan gelesen.
Dienstag, 5. Mai 2026
Das Loslassen:
Wenn ein Mann gar zu leicht loslassen kann, dann ...
Erfüllung:
Zumindest einen Hauch Erfüllung erfahren.
Dafür gekämpft, manchmal gelitten, zuweilen gestritten.
Freiheit in Beziehungen:
Warum hat man den Anderen denn nicht einfach sein lassen, wie er ist?
Warum waren da Ängste und Kontrollwünsche da?
Die Gute Beziehung:
Erkenntnis:
Hätte man mehr erkannt, in seinem bisherigen Leben.
Mehr erkannt, viel mehr erkannt.
Das wär's gewesen!
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Phasen, in denen man viel erkennt: das sind die kostbarsten Phasen im eigenen Leben.
Die Kunst besteht darin, all das zu lieben, was das eigene Erkennen fördert.
Montag, 4. Mai 2026
Trennungen und Leid:
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- Investition verstärkt Bindung
Je mehr Zeit, Energie, Emotionen und gemeinsame Projekte in eine Beziehung geflossen sind (z. B. Haus bauen, Zukunft planen), desto stärker ist die Bindung.
→ Man spricht hier oft von der Investment-Theorie (u. a. Caryl Rusbult). -
Verlust ist nicht nur emotional, sondern existenziell
Wenn eine Beziehung stark in die Lebensstruktur eingebettet war (Wohnen, Finanzen, Alltag), zerbricht nicht nur die Partnerschaft, sondern ein ganzes Lebenskonzept. -
Zukunftsverlust schmerzt besonders
Menschen trauern nicht nur um das, was war, sondern auch um das, was sie erwartet haben – gemeinsame Pläne, Identität als Paar, Sicherheit.
Das erklärt, warum Trennungen nach „großen gemeinsamen Projekten“ oft tiefer gehen als lockere Beziehungen.")
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Commitment (die Bereitschaft, in der Beziehung zu bleiben) hängt nicht nur von „Ich liebe dich“ ab, sondern von drei Faktoren:
- Zufriedenheit (wie gut läuft es gerade?)
- Qualität der Alternativen (gibt’s draußen was Besseres?)
- Investitionsgröße ← das ist der entscheidende Punkt
Investitionen sind alles, was man in die Beziehung gesteckt hat und das man nicht einfach mitnehmen kann, wenn man geht:
- Zeit & emotionale Energie („Herzblut“)
- Gemeinsame Projekte (Haus bauen/renovieren, Urlaube planen, Zukunftsvisionen schmieden)
- Finanzielle Verflechtungen
- Soziale Netzwerke (gemeinsame Freunde, Familie)
- Identität als Paar („Wir sind die, die das Haus haben / die Kinder wollen / die Welt erobern“)
Je größer diese Investitionen, desto stärker die Bindung – und desto schmerzhafter der Verlust. Weil man nicht nur die Person verliert, sondern einen ganzen Lebensentwurf. Das ist kein reines Gefühl mehr, das ist existentielle Trauer. -----
Frauen investieren in vielen Beziehungen strukturell und emotional mehr – vor allem in die „Nestbau“-Dimension (Zuhause gestalten, Zukunft planen, emotionale Sicherheit schaffen). Wenn das alles plötzlich wegbricht, ist der Verlust nicht nur „mein Partner ist weg“, sondern „mein ganzes Lebenskonzept ist zerbrochen“. -----
Männer leiden oft anders (manchmal später, manchmal durch Rückzug oder neue Beziehungen als „Pflaster“), aber die initiale Wucht bei hoher Investition trifft Frauen in vielen Fällen härter. -----
Der besonders gemeine Teil: ZukunftsverlustMenschen trauern nicht nur um das, was war, sondern um das, was hätte sein können. Die gemeinsamen Pläne, die Vision vom „wir bauen uns ein Leben“, die Bilder im Kopf vom Älterwerden zusammen – das alles stirbt mit. Das ist eine besonders bittere Form von Trauer, weil sie antizipatorisch ist. Man trauert um eine Zukunft, die nie stattgefunden hat.
Deshalb sind Trennungen nach „wir haben schon ein Haus gekauft / renoviert / uns ein Nest gebaut“ oft so viel zerstörerischer als Trennungen nach zwei Jahren lockeren Datings. Da war einfach mehr drin.
Sonntag, 3. Mai 2026
Kränkung und Abstand:
Selbstachtung:
Wert der Selbstachtung:
Wert als das Verbindende:
"Religiosität":
Schöne Wochen:
Ohne Sprachmodell:
Die Pause von der Berührung mit Sprachmodellen.
Der interessanteste Gegenstand:
Ehrlichkeit:
Ich bin mir nicht vollkommen sicher, dass diese Aussage tatsächlich sind. Dennoch sind hochkooperative Partnerschaften tendenziell von großer Ehrlichkeit geprägt.
Lesen & Glück:
Andere Quellen von Glück:
Gespräche, Geselliges Beisammensein, Sport, Leistung.
Einsichtsreiche Wochen:
Wunsch und Ratio:
What is New?
"Our genius for responding to the new and different distinguishes us from all other creatures ..."
Winifred Gallagher
Genialität:
Philosophie in dem Sinn, ein Tiefenblick, der die besonders spannenden und interessanten Züge aufschließt.
Anderes Erleben einer Situation:
Polarität:
Das Entscheidende: Polarität ist nicht Konflikt. Sie ist strukturelle Verschiedenheit mit gegenseitiger Anziehung.
Zwei Menschen sind polar, wenn sie nicht dasselbe sind — wenn der eine etwas verkörpert, das dem anderen fehlt oder das in ihm schläft. Das erzeugt ein Feld zwischen ihnen. Eine Art Ladung.
Polarität kann auf verschiedenen Ebenen entstehen:
- Energetisch: einer ist ruhend, der andere bewegt — einer zieht an, der andere hält stand
- Charakterlich: einer ist impulsiv, der andere abwägend — einer öffnet, der andere schließt
- Kognitiv: einer denkt in Bildern, der andere in Strukturen
- Emotional: einer trägt die Wärme, der andere die Klarheit
Die Polarität ist stark, wenn diese Verschiedenheit echt ist — nicht gespielt, nicht strategisch, sondern Ausdruck davon, wer die Person wirklich ist.
Warum zieht das an?
Weil jeder Mensch eine innere Ganzheit sucht. Der andere repräsentiert einen Teil davon, den man selbst nicht (oder kaum) bewohnt. Man wird nicht angezogen, weil der andere besser ist — sondern weil er anders ist, auf eine Weise, die etwas im einem selbst in Bewegung bringt.
Was Polarität auflöst:
- Angleichung — wenn beide zu ähnlich werden
- Verachtung — wenn die Verschiedenheit nicht mehr respektiert wird
- Ungreifbarkeit — wenn einer von beiden „weder Fisch noch Fleisch" ist, gibt es keinen Pol, an dem sich der andere reiben oder orientieren kann"
Jasagen:
Zwischenmenschliche Spannung:
"Was Spannung erzeugt:
- Bedrohung des Selbstbildes — die andere Meinung impliziert, dass man selbst falsch liegt, naiv ist, sich geirrt hat
- Statusdynamik — wer gibt nach? Wer hat Recht? Wer dominiert das Gespräch?
- Unausgesprochenes — die eigentliche Differenz liegt oft nicht in der Meinung selbst, sondern in dem, was sie über die Beziehung aussagt
- Wiederholung — ein Thema, das immer wieder auftaucht, lädt sich auf, unabhängig vom sachlichen Inhalt
- Asymmetrische Investition — einer meint es ernst, dem anderen ist es egal; das erzeugt mehr Reibung als echte Gegnerschaft
Die Polarität ist oft nur der sichtbare Teil.
Was wie ein Meinungsstreit aussieht, ist häufig ein Kampf um etwas anderes: Anerkennung, Kontrolle, das Bedürfnis, gesehen zu werden. Die inhaltliche Differenz ist dann nur der Austragungsort, nicht die eigentliche Ursache."
Weder Fisch noch Fleisch:
Gemeint ist damit:
Eine Person, die weder das eine noch das andere ist — die keine feste Position bezieht, keine erkennbare Persönlichkeit zeigt oder sich nicht klar zu einer Seite bekennt. Sie ist irgendwie dazwischen, unentschlossen, charakterlos im Sinne von: ohne ausgeprägte Eigenart.
Mögliche Konnotationen:
- Sozial/charakterlich: jemand, der es allen recht machen will, keine eigene Meinung hat, immer laviert
- Professionell/kategorial: ein Produkt, Konzept oder Projekt, das keiner klaren Gattung zugehört und dadurch verwirrend oder unbrauchbar wirkt
- Weltanschaulich: jemand, der sich nicht festlegt, keine Überzeugungen nach außen trägt
Herkunft:
Der Ursprung liegt vermutlich in mittelalterlichen Fastenregeln: An Fastentagen durfte man Fisch essen, nicht aber Fleisch. Wer sich also zwischen diesen Kategorien befand — weder Fisch (erlaubt) noch Fleisch (verboten/vollwertig) — war unklassifizierbar, gehörte nirgendwo dazu. Manche Versionen führen die Redewendung auch auf kirchliche Einordnungen zurück (Fisch = Kloster/Askese, Fleisch = weltliches Leben)."
Samstag, 2. Mai 2026
Geist:
Das Dramatische:
Wildes dann, Mit einem Mann!
Auf die Bühne dann mit Schwert,
Keiner bleibt hier unversehrt!
(Besser einige nicht gar so perfekte Gedichte
als keine Gedichte.
Wo kämen wir denn da hin, wenn auf
einem "Naturwissenschaftsblog" keine
Gedichte zu finden und anzutreffen sind??)
Lange Verliebtheitsphasen:
Besonders wenn sie über einige Jahre hinweg verliebt sind.
Liebe Leute:
Gemütliche Unterhaltungen:
Mit Leuten reden, und während der Unterhaltung bewegt man sich in eine sehr gemütliche Welt hinein.
Bad Feelings:
@Good Reasons For Bad Feelings:
Ein bisschen kann man sich schon und muss man sich wohl auch auf "Bad Feelings" einlassen.
Verbindung:
Leben Ohne:
Tod oder Trennungen stellen den Menschen vor diese Notwendigkeit.
Angst vor der Langeweile:
Ruhige Tage:
Ruhe und Unruhe:
Phasen, wo der Mensch viel im Außen macht und Phasen, wo der Mensch wenig im Außen macht. Beide Phasen braucht es.
Rückkehr zur Langeweile:
Was ist Poesie?
Ein Gedicht soll vor allem Eines:
Interesse an einem Gegenstand oder
an einer Sache wecken können.
Attraction II:
Attraction:
Spannung und Leben:
Why are many men or women inspired by heartbreak?
"Because heartbreak is one of the few experiences that hits multiple psychological “systems” at once—it’s intense, personal, and disruptive. That combination can push people into reflection, change, or creative output.
Here are the main reasons it often becomes fuel rather than just pain:
1. Emotional intensity creates energy
Heartbreak isn’t mild—it’s overwhelming. That emotional surge (grief, anger, longing) needs somewhere to go. Some people channel it into writing, music, work, or self-improvement because doing nothing feels worse.
2. It forces self-reflection
After a breakup, people naturally ask: What happened? What did I miss? What do I actually want?
That kind of questioning can lead to clearer values, boundaries, and goals—things that weren’t fully examined before.
3. Loss reshapes identity
Relationships become part of how we define ourselves. When one ends, there’s a gap: Who am I now?
Filling that gap often leads people to reinvent themselves—new habits, ambitions, or directions.
4. Motivation through contrast
Pain creates a strong “before vs. after.” People don’t just want to feel okay—they want to feel better than before. That contrast can drive big changes: getting fitter, building a career, pursuing something meaningful.
5. It strips away illusions
Heartbreak can be disillusioning, but that’s not always negative. People may become more realistic about love, compatibility, or their own needs—which can lead to better decisions later.
6. It’s a shared human experience
There’s also a cultural layer. Stories, songs, and films constantly reinforce the idea that heartbreak leads to growth. That gives people a kind of script: this pain can turn into something valuable.
That said, it doesn’t automatically inspire everyone. For some, it leads to withdrawal or stagnation instead. The difference often comes down to support systems, personality, and whether someone finds a constructive outlet for what they’re feeling."
Freitag, 1. Mai 2026
Philosophischer Sinn:
Inspiriertes Schreiben:
Mit dem Gefühl: "Man könnte sie kaum anders schreiben."
Musikalität:
Symphonien:
Z.B. wird da die fünfte oder die sechste Symphonie von Beethoven gespielt. Im Publikum sitzen hunderte Zuhörer. Die Teilnahme am Werk wird von Hörer zu Hörer recht unterschiedlich sein. Von Teilnahmslosigkeit bis zu starker Anteilnahme werden da alle Grade des Anteilnehmens im Publikum vorkommen.
Interesse:
Warum scheinen manche Menschen so teilnahmslos zu sein?
Mitmenschen:
Das Bessere / Interessantere:
Dauerhaft Interessante Dinge:
Einen Gegenstand lange im Bewusstsein halten, da der Gegenstand seinen Reiz bewahrt.
Der Aufschluss einer interessanten Welt:
Die Hervorrufung starken Interesses:
Angst vor dem Grau:
Das Unbehagen:
Eine weitere Frage:
Wie bringt man ein fruchtbares Unbehagen in einen Menschen hinein?
Das Interessante Leben:
(Menschen mit hoher Offenheit für Erfahrungen stellen diese Frage — sie erleben Langeweile nicht als Entspannung, sondern als leichten Schmerz. Der Drang nach dem Interessanten ist für sie kein Luxus, sondern ein Grundbedürfnis, das sich bemerkbar macht, wenn es zu lange unterversorgt bleibt.
Langweilige Menschen:
Wozu Kaffee?
(In gewisser Weise auch: seinen Geist zu steigern.)
So war zumindest mein ursprünglicher Ansatz.
Anti-Ruhe:
Kaffee und Gespräch:
Interesse:
Viel Kaffee:
Äußere Betrachtung:
Versus:
Eine innere Betrachtung, die das Innenleben dieser Person mitberücksichtigt.
Innenleben und Langeweile:
Schaffenskraft:
Das Geistige Interesse:
Kompass:
Triff eigene Entscheidungen und lebe mit deren Konsequenzen, das ist's.