Sonntag, 4. Oktober 2026

Moderate Ansprüche:

Wo ist dieser Mensch hin, der sich gerne und gerne oft zurückgelehnt hat?

Sind es moderate Ansprüche, die eben ein häufiges Zurücklehnen erlauben?

Attraktivität:

Ich mag Frauen, die hübsch und gescheit sind. Ein Zusammenkommen von diesen Eigenschaften macht mich stets schwach. (Schwach überspitzt, eigentlich werde ich bei solchen Begegnungen tendenziell klarer. Viel Irrelevantes wird im Gespräch weggefiltert. Was übrig bleibt, darf und kann bleiben.)

Joking & Seriousness:

"Joking probably gives lightness, playfulness, and relief from intensity. It helps the interaction breathe. But serious topics do something different: they reveal priorities, fears, values, judgments, memories, convictions, and the things a person is willing to become emotionally exposed around. That is why those conversations can feel like much deeper contact. You are not only exchanging words; you are learning how a person organizes his or her inner life."

Seriousness & Attractiveness:

"someone can seem objectively just as attractive while joking, but subjectively much more beautiful when speaking earnestly."

Revealing Speech:

"People often become more compelling when they stop merely being socially entertaining and start speaking from somewhere personally meaningful. Their speech becomes less ornamental and more revealing. There is a shift from “performance” to “this actually matters to me.” "

Substance:

"people who are not only pleasant, attractive, or socially smooth, but who clearly have convictions, interests, concerns, questions, or commitments that matter to them."

Projected Chastity:

Heather Remoff, Sexual Choice:










































































































































Stoicism:

In the modern sense, Stoicism is mainly about nurturing and maintaining a long-term perspective.

Expressive Beauty:

Why do some men and women appear so beautiful when they talk about things that truly matter to them?

Auf's Ganze:

Man gibt, was man kann, und schaut, was passiert.

Das Jahrzehnt:

Es gibt doch ein Jahrzehnt, in meinem Leben, wo ich Vollgas gegeben habe, wo ich alles gegeben habe, was ich konnte.

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Auch lässt sich fragen, wie viele Beziehungen es da gab, "wo man Vollgas gegeben hat", wo man alles gegeben hat, was man geben konnte. Mindestestens eine gab es da in meinem Leben, bei der ich mich so oder so ähnlich verhalten habe. Man lernt es ja auch, sich in Beziehungen mehr und mehr einzubringen, und vergangene Fehler nicht zu wiederholen.

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(Wie oft im Leben kann man mit gutem Gewissen sagen: Da habe ich mich wirklich vollständig hineingegeben?)

Samstag, 3. Oktober 2026

Big Wins:

Some people tend to aim for the jackpot — for the big win!

Honesty & Directness:

To be as honest and direct as possible — with directness always taken as far as the situation allows, permits, and makes appropriate — while also not resenting others for doing the same, but always welcoming it when someone responds or acts honestly and directly.

The greater amount of feedback that a direct person gives and receives is what makes the difference.

Ultimately, both together lead to a more effective, fuller life.

Prosaic Aims:

- I want to earn more money

- I want to write better poems

Freitag, 2. Oktober 2026

Ehrlichkeit & Direktheit:

So ehrlich und direkt sein wie irgend möglich (Direktheit stets in dem Ausmaß, wie es die Situation erlaubt, ermöglicht, hergibt), es aber auch nicht dem Mitmenschen übel nehmen, es stets begrüßen, wenn dieser ehrlich und direkt reagiert oder agiert.

Das Mehr an Feedback, das ein direkter Mensch gibt und auch erhält, das macht den Unterschied.

Letztlich führt beides, in Verbindung, zu einem effektiveren, zu einem volleren Leben.

(Wer direkt ist, produziert schneller Rückmeldeschleifen. Man sagt eher, was man möchte, was einen stört, was man gut findet, wo man anderer Meinung ist. Dadurch erfährt das Gegenüber mehr über einen selbst. Gleichzeitig provoziert man häufig auch deutlichere Reaktionen zurück. Man bekommt also mehr Daten über Beziehungen, Kollegen, Freundschaften, Dates und darüber, wie man selbst wirkt. Das kann kurzfristig unangenehmer sein als diplomatisches Ausweichen, langfristig aber enorm wertvoll.

Viele Menschen möchten selbst gern „ehrlich sein“, reagieren aber empfindlich, sobald die Ehrlichkeit in die Gegenrichtung läuft. Dann wäre Direktheit asymmetrisch: Ich darf Klartext reden, du aber bitte nur angenehm. Wer Direktheit als Wert beansprucht, muss auch bereit sein, Informationen zu empfangen, die das eigene Selbstbild irritieren.

Eine kleine Einschränkung ist dennoch nötig: Nicht jedes Mehr an Direktheit erzeugt automatisch besseres Feedback. Entscheidend ist, ob die Direktheit präzise und wahrhaftig ist oder nur ungefiltert. „Das war schlecht“ enthält wenig Information. „An dieser Stelle habe ich nicht verstanden, worauf du hinauswillst“ enthält viel. Gute Direktheit ist deshalb nicht maximale Rücksichtslosigkeit, sondern möglichst geringe Verfälschung bei möglichst guter Übermittlung.

„In dem Ausmaß, wie es die Situation erlaubt, ermöglicht, hergibt“. Das verhindert, dass aus dem Prinzip eine primitive Regel wie „immer alles sagen“ wird. Man kann vollkommen ehrlich sein und trotzdem Zeitpunkt, Form und Detailgrad wählen.

Der Kerngedanke lässt sich also zuspitzen: Direktheit erhöht nicht unbedingt den sozialen Komfort. Sie erhöht die Informationsdichte. Und wer mit dieser höheren Informationsdichte umgehen kann, kann sehr viel schneller lernen, welche Beziehungen funktionieren, wie er auf andere wirkt und wo er sich selbst etwas vormacht.)

Poesie:

Ein jedes Gedicht enthält Leben und spiegelt Leben.

Zeitlosigkeit:

Dieses Eingehen in's Unendliche, in unseren besseren Stunden gelingt uns das, ist der eigentliche Sinn des Lebens. Nicht das bloße Hier und Jetzt verdient die Aufmerksamkeit. Jenseits hiervon liegt das eigentlich Wesentliche.

Das Sehnen nach der Unendlichkeit:

Man will ja nicht bloß ein paar Jahrzehnte leben.

Man will weiterleben, sein Leben weitergeben, in das Zeitlose eintauchen.

Donnerstag, 1. Oktober 2026

Arbeitskollegen:

(Diverse) Arbeitskollegen mögen mich so. Kommen auf mich zu. Gehen mir entgegen. Mir ist das manchmal nicht so richtig klar, warum das solche Ausmaße annimmt.