Wir können es nur bedingt (bewusst) beeinflussen, wen wir schätzen, und wen wir nicht schätzen.
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We can only influence to a limited extent (consciously) whom we appreciate and whom we do not appreciate.
A Non-Fiction Blog. Ein Sachblog. A collection of some bits of information extracted from the scientific and from the non-fiction literature. (Until June 2025 there were also some poems and aphorisms posted on this blog.) Sachthemen und Sachtexte. (Bis Ende Juni 2025 wurden hier auch regelmäßig Gedichte und Aphorismen zu beliebigen Themen veröffentlicht.)
Sonntag, 1. März 2026
Achtung / Appreciation:
Mitmenschen / Fellow human beings:
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The art of surrounding yourself with people you truly value.
Intelligenzunterschiede / Differences in intelligence:
"Menschen sind also offensichtlich ganz unterschiedlich mit Verstandeskräften ausgestattet."
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"People obviously differ greatly in their intellectual capacity."
Intelligenz / Intelligence:
Low Status Behavior:
"Low status behavior refers to patterns of thinking, speaking, and acting that signal insecurity, neediness, or lack of self-respect in social interactions.
It's not about money, job title, or popularity. It’s about how a person carries himself.
Let’s break it down clearly.
1. Approval-Seeking
Low status behavior often revolves around trying too hard to be liked.
Examples:
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Constantly asking, “Is that okay?”
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Over-explaining yourself
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Laughing too hard at someone’s weak joke
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Changing your opinion to match the group
The underlying message you’re sending:
“Your approval matters more than ...”
That’s unattractive in friendships, dating, and professional settings.
2. Over-Justifying & Defensiveness
When someone lightly questions you and you immediately:
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Launch into a long explanation
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Try to prove you’re right
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Apologize excessively
That signals insecurity.
High-status people don’t feel the need to defend every small thing. They let minor misunderstandings slide.
3. Reactive Emotional Behavior
Low status shows up when:
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You get visibly upset over small comments
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You argue to “win”
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You need the last word
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You can’t handle teasing
Emotional control = perceived strength.
Emotional reactivity = perceived instability.
It’s not about suppressing feelings. It’s about not being controlled by them.
4. Scarcity Energy
This one is big.
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Double texting when someone doesn’t reply
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Clinging too quickly
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Accepting disrespect because you fear losing the person
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Staying quiet when boundaries are crossed
It communicates:
“I don’t believe I have better options.”
Whether true or not, that’s the signal being sent.
5. Body Language Signals
Even without words, low status can appear as:
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Avoiding eye contact
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Nervous fidgeting
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Closed posture
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Speaking too quietly or too fast
People unconsciously read these signals."
Die Bezeichnung "Prolet":
"Wenn jemand wegen seiner Art als „Prolet“ bezeichnet wird, meint das im Alltag meistens nicht die ursprüngliche Bedeutung – sondern ist eine abwertende Zuschreibung.
Ursprünglich kommt der Begriff aus dem Lateinischen („proletarius“) und bezeichnete Menschen ohne Besitz. Später wurde er politisch geprägt durch den Begriff des Proletariats. Aber im heutigen Sprachgebrauch wird das Wort fast immer als Beleidigung benutzt.
Gemeint ist dann in der Regel:
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laut, rücksichtslos, grob
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wenig Taktgefühl
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kein Gespür für Situation oder Umfeld
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ordinäre Sprache
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demonstratives, aufdringliches Auftreten
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fehlende Selbstkontrolle
Kurz gesagt: Jemand, dem man fehlende soziale Feinfühligkeit oder mangelnde Selbstdisziplin unterstellt."
Umgangsformen:
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"Das sind diese stillen Dinge, die man selten bewusst lernt — und die trotzdem sofort auffallen, sobald sie fehlen. Umgangsformen kleben gewissermaßen an einem Menschen. Sie werden zu einer Art unsichtbarer Visitenkarte.
Man trägt sie mit sich herum, oft länger als Kleidung, Status oder Erfolg.
Ein paar davon prägen wirklich ein ganzes Leben:
Respekt zeigen — auch ohne Publikum.
Wie jemand mit Kellnern spricht, mit Kindern, mit älteren Menschen oder mit Leuten, von denen er nichts braucht, sagt mehr als jede Selbstdarstellung.
Zuhören können.
Nicht warten, bis man selbst wieder reden darf. Wirklich aufnehmen, was der andere meint. Viele unterschätzen, wie selten das geworden ist.
Verlässlichkeit.
Pünktlichkeit, Zusagen einhalten, Rückmeldungen geben. Klingt banal — entscheidet aber oft darüber, wem Türen geöffnet werden.
Maß halten.
Nicht jeden Gedanken aussprechen müssen. Wissen, wann Schweigen klüger ist als Recht haben.
Dankbarkeit und Anerkennung.
Ein ehrliches „Danke“ oder „Gut gemacht“ bleibt Menschen erstaunlich lange im Gedächtnis.
Konflikte würdevoll führen.
Man erkennt Charakter weniger daran, ob jemand streitet, sondern wie.
Selbstachtung ohne Überheblichkeit.
Freundlich sein, ohne sich kleinzumachen. Klar sein, ohne hart zu werden.
Interessant ist: Die meisten dieser Umgangsformen entstehen früh — Familie, Schule, Vorbilder — aber sie sind nicht festgeschrieben. Manche Menschen lernen sie erst durch Umwege, Niederlagen oder Begegnungen.
Und oft merkt man erst rückblickend:
Nicht Talent oder Intelligenz haben einen durchs Leben getragen — sondern die Art, wie man mit Menschen umgeht."
Quelle:
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Etwas, das immer wieder nachwächst und erneuert wird.
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Wissen, das immer wieder aufgefrischt wird.