Wie fühlt sich das "Miteinander" mit einer bestimmten Person genau an?
(Im Zusammenhang mit den anderen Texten — Beziehungsgrundlage, Ehe als freie Wahl, Tagebuch als unverwässerter Einblick — dieser Satz als das subjektive Gegenstück: Während das Tagebuch zeigt, wie der andere wirklich ist, zeigt dieses Gefühl, wie das Miteinander wirklich ist. Beides unverfälscht. Beides wichtiger als das (ich würde sagen: ähnlich wichtig wie das), was man nach außen erzählt.)
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